Talmud zu Sheviit 7:4
לָקַח בְּכוֹר לְמִשְׁתֵּה בְנוֹ אוֹ לָרֶגֶל וְלֹא צָרִיךְ לוֹ, מֻתָּר לְמָכְרוֹ. צָדֵי חַיָּה עוֹפוֹת וְדָגִים שֶׁנִּזְדַּמְּנוּ לָהֶם מִינִים טְמֵאִין, מֻתָּרִים לְמָכְרָן. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, אַף מִי שֶׁנִּתְמַנָּה לוֹ לְפִי דַרְכּוֹ, לוֹקֵחַ וּמוֹכֵר, וּבִלְבַד שֶׁלֹּא תְהֵא אֻמָּנוּתוֹ בְכָךְ. וַחֲכָמִים אוֹסְרִין:
[Wenn jemand] ein [unreines] erstgeborenes Tier für das [Hochzeits-] Fest seines Sohnes oder für ein Pilgerfest gekauft hat, es aber nicht brauchte, darf er es verkaufen. Fallensteller von Wildtieren, Vögeln oder Fischen, die unreine Tierarten [fangen], dürfen sie verkaufen. Rabbi Yehudah sagt: Sogar jemand, der auf [eine unreine Spezies] gestoßen ist, kann sie nehmen und verkaufen, solange dies nicht seine [primäre] Angelegenheit ist. Aber die Weisen verboten dies.
Jerusalem Talmud Kilayim
Jerusalem Talmud Bava Kamma
In Ḥagigah 3:6, The same remark by R. Joshua ben Levi’s is given quite a different interpretation.” etc., the city which joins Israel one to the other.