Talmud zu Sheviit 3:8
אֵין בּוֹנִין מַדְרֵגוֹת עַל פִּי הַגֵּאָיוֹת עֶרֶב שְׁבִיעִית מִשֶּׁפָּסְקוּ הַגְּשָׁמִים, מִפְּנֵי שֶׁהוּא מְתַקְּנָן לַשְּׁבִיעִית. אֲבָל בּוֹנֶה הוּא בַּשְּׁבִיעִית מִשֶּׁפָּסְקוּ גְּשָׁמִים, מִפְּנֵי שֶׁהוּא מְתַקְּנָן לְמוֹצָאֵי שְׁבִיעִית. וְלֹא יִסְמֹךְ בְּעָפָר, אֲבָל עוֹשֶׂה הוּא חַיִץ. כָּל אֶבֶן שֶׁהוּא יָכוֹל לִפְשֹׁט אֶת יָדוֹ וְלִטְּלָהּ, הֲרֵי זוֹ תִּנָּטֵל:
Man kann im vorsabbatischen Jahr keine Terrassen an den Talseiten errichten, wenn der Regen aufgehört hat, denn dies wird als Verbesserung [des Landes] für das Sabbatjahr angesehen. Man kann jedoch während des Sabbatjahres bauen, sobald der Regen aufgehört hat, da dies [nur] das Land für das post-Sabbatjahr verbessert. Man darf [die Wand] nicht mit einer irdenen [Mischung] zementieren, aber man kann eine [Fels] Trennwand [ohne Mörtel] herstellen. Jeder Stein, den man mit der Hand ausstrecken und [beim Bauen] nehmen kann, [so ein Stein wie] kann genommen werden.
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