Mischna
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Talmud zu Sanhedrin 3:4

וְאֵלּוּ הֵן הַקְּרוֹבִין, אָבִיו וְאָחִיו וַאֲחִי אָבִיו וַאֲחִי אִמּוֹ וּבַעַל אֲחוֹתוֹ וּבַעַל אֲחוֹת אָבִיו וּבַעַל אֲחוֹת אִמּוֹ וּבַעַל אִמּוֹ וְחָמִיו וְגִיסוֹ, הֵן וּבְנֵיהֶן וְחַתְנֵיהֶן, וְחוֹרְגוֹ לְבַדּוֹ. אָמַר רַבִּי יוֹסֵי, זוֹ מִשְׁנַת רַבִּי עֲקִיבָא. אֲבָל מִשְׁנָה רִאשׁוֹנָה, דּוֹדוֹ וּבֶן דּוֹדוֹ. וְכָל הָרָאוּי לְיָרְשׁוֹ, וְכָל הַקָּרוֹב לוֹ בְּאוֹתָהּ שָׁעָה. הָיָה קָרוֹב וְנִתְרַחֵק, הֲרֵי זֶה כָּשֵׁר. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, אֲפִלּוּ מֵתָה בִתּוֹ וְיֶשׁ לוֹ בָנִים מִמֶּנָּה, הֲרֵי זֶה קָרוֹב:

Und dies sind die (ungültigen) Verwandten (gegenüber dem Urteilen und Zeugnisgeben): sein Vater, sein Bruder, der Bruder seines Vaters, der Bruder seiner Mutter, der Ehemann seiner Schwester, [der Ehemann ist wie seine Frau], der Ehemann der Schwester seiner Mutter , der Ehemann seiner Mutter, sein Schwiegervater, sein Schwager [dh der Ehemann der Schwester seiner Frau] —sie, ihre Söhne und ihre Schwiegersöhne. [Nur Söhne und Töchter, die sein Schwager von der Schwester seiner Frau hat. Aber wenn er Söhne einer anderen Frau oder Schwiegersöhne hat, die mit Töchtern einer anderen Frau verheiratet sind, gelten sie nicht als Verwandte.] Und sein Stiefsohn allein [wird als Verwandter angesehen, aber nicht der Sohn seines Stiefsohns oder der Sohn seines Stiefsohns Recht. Und er darf nicht für die Frau seines Stiefsohns aussagen, denn eine Frau ist wie ihr Ehemann. Und Brüder, einer gegenüber dem anderen, ob vom Vater oder von der Mutter, sind zuerst (von Verwandten) in (dh gegenüber) zuerst. Ihre Söhne stehen sich an zweiter Stelle. Und die Söhne ihrer Söhne stehen einander an dritter Stelle. Der dritte im ersten ist immer kasher, und es versteht sich von selbst, der dritte im zweiten. Aber Sekunde in Sekunde, und es versteht sich von selbst, Sekunde in Sekunde, sind beide Pasul (ungeeignet). Und so wie Sie mit Männern rechnen, rechnen Sie auch mit Frauen. Und jede Frau, zu der du pasul bist, bist du pasul zu ihrem Ehemann. Und jeder Mann, zu dem Sie pasul sind, ist pasul zu seiner Frau.] R. Yossi sagte: Dies ist die Mischna von R. Akiva, aber eine frühere Mischna (gilt als ungültig verwandt) seines Onkels und des Sohnes seines Onkels. [Die Halacha stimmt nicht mit der früheren Mischna überein.] Und (auch Pasul sind) alle, die geeignet sind, ihn zu erben [Dies ist die Schlussfolgerung der Mischna von R. Akiva und nicht der früheren Mischna. ("Alle, die ihn erben können:") dh die Verwandten des Vaters. Aber die Verwandten der Mutter, wie oben "der Bruder seiner Mutter", sind für ihn kasher (um auszusagen). Denn der Bruder seiner Mutter ist nicht in der Lage, ihn zu erben. Er ist jedoch in der Lage, den Bruder seiner Mutter zu erben, weshalb er pasul ist, um für ihn auszusagen.] Und alle, die zu dieser Zeit (der Zeit des Zeugnisses) mit ihm verwandt sind. Wenn er (einmal) verwandt wäre [z. B. sein Schwiegersohn, der aufgrund seiner Frau (des Schwiegersohns) in der Lage ist, ihn zu erben], und er entfernt würde, [wäre seine Frau vor ihm gestorben Zeuge dieses (potenziellen) Zeugnisses], ist er kasher. R. Yehudah sagt: Auch wenn seine Tochter starb, er aber Kinder von ihr hatte, ist er (als) verwandt. [Die Halacha stimmt nicht mit R. Akiva überein.]

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