Talmud zu Oktzin 3:8
דָּגִים מֵאֵימָתַי מְקַבְּלִין טֻמְאָה, בֵּית שַׁמַּאי אוֹמְרִים, מִשֶּׁיִּצֹּדוּ. וּבֵית הִלֵּל אוֹמְרִים, מִשֶּׁיָּמוּתוּ. רַבִּי עֲקִיבָא אוֹמֵר, אִם יְכוֹלִין לִחְיוֹת. יִחוּר שֶׁל תְּאֵנָה שֶׁנִּפְשַׁח וּמְעֹרֶה בַקְּלִפָּה, רַבִּי יְהוּדָה מְטַהֵר. וַחֲכָמִים אוֹמְרִים, אִם יָכוֹל לִחְיוֹת. תְּבוּאָה שֶׁנֶּעֶקְרָה וּמְעֹרָה אֲפִלּוּ בְשֹׁרֶשׁ קָטָן, טְהוֹרָה:
Ab wann können Fische unrein werden? Beit Shammai sagt: sobald sie gefangen genommen wurden; und Beit Hillel sagen: Sobald sie gestorben sind. Rabbi Akiva sagt: Wenn sie noch leben könnten [sind sie nicht anfällig]. In Bezug auf einen Ast eines Feigenbaums, der abgebrochen wurde, aber immer noch an seiner Rinde befestigt ist, hält Rabbi Yehuda ihn für rein; aber die Weisen sagen: Wenn es noch leben könnte [und Früchte produzieren könnte, könnten die Feigen auf dem Ast nicht unrein gemacht werden, da sie immer noch mit der Erde verbunden sind]. Getreide, das entwurzelt wurde, aber selbst durch eine kleine Wurzel noch [am Boden] haftet, ist rein [dh es ist unempfindlich, unrein gemacht zu werden].
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