Mischna
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Talmud zu Oktzin 3:6

הַפַּגִּין וְהַבֹּסֶר, רַבִּי עֲקִיבָא מְטַמֵּא טֻמְאַת אֳכָלִין. רַבִּי יוֹחָנָן בֶּן נוּרִי אוֹמֵר, מִשֶּׁיָּבֹאוּ לְעוֹנַת הַמַּעַשְׂרוֹת. פְּרִיצֵי זֵיתִים וַעֲנָבִים, בֵּית שַׁמַּאי מְטַמְּאִין וּבֵית הִלֵּל מְטַהֲרִין. הַקֶּצַח, בֵּית שַׁמַּאי מְטַהֲרִין, וּבֵית הִלֵּל מְטַמְּאִין. וְכֵן לַמַּעַשְׂרוֹת:

Rabbi Akiva betrachtet Feigen oder Trauben, die noch nicht reif sind, als unrein mit der Verunreinigung von Lebensmitteln. Rabbi Yochanan ben Nuri sagt: [Sie werden anfällig dafür, unrein zu werden], sobald sie die Zeit des Zehnten erreicht haben. In Bezug auf gehärtete Oliven oder Trauben hält Beit Shammai sie für unrein, und Beit Hillel hält sie für rein [dh unempfindlich]. Beit Shammai hält Schwarzkümmel für rein und Beit Hillel für unrein. Und so unterschieden sie sich auch in Bezug auf den Zehnten.

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