Mischna
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Talmud zu Menachot 8:2

אֵין מְבִיאִין לֹא מִבֵּית הַזְּבָלִים, וְלֹא מִבֵּית הַשְּׁלָחִים, וְלֹא מִבֵּית הָאִילָן. וְאִם הֵבִיא, כָּשֵׁר. כֵּיצַד הוּא עוֹשֶׂה, נָרָהּ שָׁנָה רִאשׁוֹנָה, וּבַשְּׁנִיָּה זוֹרְעָהּ קֹדֶם לַפֶּסַח שִׁבְעִים יוֹם, וְהִיא עוֹשָׂה סֹלֶת מְרֻבָּה. כֵּיצַד הוּא בוֹדֵק. הַגִּזְבָּר מַכְנִיס אֶת יָדוֹ לְתוֹכָהּ. עָלָה בָהּ אָבָק, פְּסוּלָה, עַד שֶׁיְּנִיפֶנָּה. וְאִם הִתְלִיעָה, פְּסוּלָה:

Man darf [Getreide für Getreideopfer] weder von einem gedüngten Feld noch von einem bewässerten Feld noch von einem Feld [auch mit] Bäumen bepflanzt bringen. Aber wenn man es [von diesen] brachte, war es gültig. Wie macht man das [dh auf dem Feld Getreide für Getreideopfer produzieren]? Er pflügt es im ersten Jahr und im zweiten Jahr sät er es siebzig Tage vor Pesach, und es würde feines Mehl produzieren. Wie würde er es testen? Der Tempelschatzmeister würde seine Hand hineinlegen; Wenn [Mehl] Pulver in [seiner Hand] auftauchte, war es ungültig, bis er es siebte [um das feine Pulver zu entfernen]. Wenn es voller Maden geworden ist, ist es ungültig.

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