Mischna
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Talmud zu Meilah 6:2

שָׁלַח בְּיַד חֵרֵשׁ, שׁוֹטֶה, וְקָטָן, אִם עָשׂוּ שְׁלִיחוּתוֹ, בַּעַל הַבַּיִת מָעַל. לֹא עָשׂוּ שְׁלִיחוּתוֹ, הַחֶנְוָנִי מָעַל. שָׁלַח בְּיַד פִּקֵּחַ, וְנִזְכַּר עַד שֶׁלֹּא הִגִּיעַ אֵצֶל הַחֶנְוָנִי, הַחֶנְוָנִי מָעַל כְּשֶׁיּוֹצִיא. כֵּיצַד יַעֲשֶׂה. נוֹטֵל פְּרוּטָה אוֹ כְלִי וְיֹאמַר, פְּרוּטָה שֶׁל הֶקְדֵּשׁ בְּכָל מָקוֹם שֶׁהִיא, מְחֻלֶּלֶת עַל זֶה, שֶׁהַהֶקְדֵּשׁ נִפְדֶּה בְכֶסֶף וּבְשָׁוֶה כָסֶף:

Wenn [ein Besitzer] [Geld, das zum Tempel gehört] in die Hände eines Taubstummen, einer verrückten Person oder eines Minderjährigen [um etwas für ihn vom Ladenbesitzer zu kaufen] schickte und sie seine Anweisungen ausführten, hat der Besitzer Meila verletzt . Wenn sie ihren Anweisungen nicht folgen, hat der Ladenbesitzer gegen meilah verstoßen . Wenn er es in die Hände eines normalen Menschen schickte und sich daran erinnerte, bevor er [der Abgesandte] zum Ladenbesitzer kam, verletzte der Ladenbesitzer Meilah, als er schließlich das Geld ausgab . Was sollte er [der Besitzer] tun [damit der Ladenbesitzer nicht gegen die Mila verstößt ?] Er sollte eine Peruta oder ein Gefäß [eine Peruta wert] nehmen und sagen: Die Perutah, die zum Tempel gehört, wo immer sie sich befindet, kann in diesem Fall entweiht werden [Peruta oder Gefäß] für Gegenstände, die zum Tempel gehören, kann mit Geld oder Gegenständen im Wert von Geld eingelöst werden.

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