Talmud zu Ketubot 13:3
אַדְמוֹן אוֹמֵר שִׁבְעָה. מִי שֶׁמֵּת וְהִנִּיחַ בָּנִים וּבָנוֹת, בִּזְמַן שֶׁהַנְּכָסִים מְרֻבִּין, הַבָּנִים יוֹרְשִׁים וְהַבָּנוֹת נִזּוֹנוֹת. וּבִנְכָסִים מֻעָטִים, הַבָּנוֹת יִזּוֹנוּ וְהַבָּנִים יְחַזְּרוּ עַל הַפְּתָחִים. אַדְמוֹן אוֹמֵר, בִּשְׁבִיל שֶׁאֲנִי זָכָר הִפְסָדְתִּי. אָמַר רַבָּן גַּמְלִיאֵל, רוֹאֶה אֲנִי אֶת דִּבְרֵי אַדְמוֹן:
Admon sagt: Wenn man starb und Söhne und Töchter hinterließ, erben die Söhne und die Töchter werden gefüttert, wenn das Vermögen groß ist. Und mit magerem Eigentum [ohne ausreichende Versorgung für Männer und Frauen für zwölf Monate (Rambam erklärt: Wenn es nicht genug gibt, um die Söhne und Töchter zu ernähren, bis die Töchter volljährig sind, wird es "mageres Eigentum" genannt)), die Töchter werden gefüttert und die Söhne gehen von Tür zu Tür. Admon sagt: Weil ich ein Mann bin, sollte ich verlieren! [Das heißt, weil ich ein Mann bin und in der Lage bin, reichlich Eigentum zu erben, sollte ich ein Verlierer mit magerem Eigentum sein!] R. Gamliel sagte: Ich unterschreibe die Worte von Admon. [Die Halacha stimmt nicht mit Admon überein.]
Erkunde talmud zu Ketubot 13:3. Ausführlicher Kommentar und Analyse aus klassischen jüdischen Quellen.