Mischna
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Talmud zu Gittin 5:9

מַשְׁאֶלֶת אִשָּׁה לַחֲבֶרְתָּהּ הַחֲשׁוּדָה עַל הַשְּׁבִיעִית, נָפָה וּכְבָרָה וְרֵחַיִם וְתַנּוּר, אֲבָל לֹא תָבֹר וְלֹא תִטְחַן עִמָּהּ. אֵשֶׁת חָבֵר מַשְׁאֶלֶת לְאֵשֶׁת עַם הָאָרֶץ, נָפָה וּכְבָרָה, וּבוֹרֶרֶת וְטוֹחֶנֶת וּמַרְקֶדֶת עִמָּהּ, אֲבָל מִשֶּׁתַּטִּיל הַמַּיִם, לֹא תִגַּע עִמָּהּ, לְפִי שֶׁאֵין מַחֲזִיקִין יְדֵי עוֹבְרֵי עֲבֵרָה. וְכֻלָּן לֹא אָמְרוּ אֶלָּא מִפְּנֵי דַרְכֵי שָׁלוֹם. וּמַחֲזִיקִין יְדֵי גוֹיִם בַּשְּׁבִיעִית, אֲבָל לֹא יְדֵי יִשְׂרָאֵל, וְשׁוֹאֲלִין בִּשְׁלוֹמָן, מִפְּנֵי דַרְכֵי שָׁלוֹם:

Eine Frau kann ihrem Nachbarn, der im Verdacht steht, sie zu haben, dh die Früchte des Sabbatjahres zu behalten und sie vor (dem Zeitpunkt ihrer erforderlichen) Entfernung zu schützen, auf einem Sichter, einem Sieb, einer Mühle und einem Ofen. Aber sie darf nicht mit ihr sieben oder mahlen [um ihr zu helfen, da es verboten ist, Übertreter direkt bei ihrer Übertretung zu unterstützen.] Die Frau eines Chavers (ein Tora-Gelehrter) kann der Frau eines Siegers ein Sieb oder ein Sieb verleihen unwissender Mann, und sie kann mit ihr sieben und mahlen und sieben [für die Mehrheit des unwissenden Zehnten]; aber wenn sie Wasser [auf den Teig] gibt, darf sie es nicht mit sich berühren, [wenn sie es rollt, wird es der Challa unterworfen, und es wird durch Kontakt mit unreinen Gefäßen unrein, wobei die Hefe anfällig für Unreinheit geworden ist ( durch Zugabe des Wassers), und sie hilft ihr beim Rollen; und es ist verboten, der Challa Unreinheit zu verleihen.] Und alle wurden nur angegeben, um den Frieden zu fördern. [Sie erlaubten ihnen, ihnen Gefäße zu leihen und ihnen zu helfen (nicht zum Zeitpunkt der Übertretung selbst), nur um den Frieden zu fördern.] Und die Hände von Nichtjuden können gestärkt werden [dh es ist ihnen gestattet, ihnen Erfolg zu wünschen (wenn sie arbeiten) ihre Felder im Sabbatjahr)]; aber nicht die Hände von Juden (die solche Arbeit verrichten). Und sie (die Heiden) werden begrüßt [an allen Tagen, auch auf ihren Festen, obwohl sie dadurch mit dem Namen des Himmels geschmückt sind, wobei "Shalom" (Friede) einer der Namen des Heiligen ist, der gesegnet sei Er], Frieden fördern.

Jerusalem Talmud Horayot

MISHNAH: A priest precedes a Levite, a Levite an Israel, an Israel a bastard, a bastard a Gibeonite211The bastard has (in general) genuinely Jewish parents; the Gibeonites became Jewish by deceit., a Gibeonite a proselyte212The Gibeonite’s parents were Jewish, the proselyte’s not., a proselyte a manumitted slave. When? If they are all equal213In religious learning.. But if the bastard was learned and the High Priest ignorant, the learned bastard precedes214In honor due to him. the ignorant High Priest.
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Jerusalem Talmud Eruvin

135Mishnah Giṭtin 5:9, Halakhah 5:9 Note 231. If the eruv usually is deposited in one specific house in the courtyard it may be removed to another location if the old inhabitant is no longer there. There, we did state: “One puts an eruv in an old house, for communal peace”. Rebbi Abun said, the Mishnah speaks of a prior dweller.
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