Mischna
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Talmud zu Arakhin 9:2

מְכָרָהּ לָרִאשׁוֹן בְּמָנֶה, וּמָכַר הָרִאשׁוֹן לַשֵּׁנִי בְּמָאתַיִם, אֵינוֹ מְחַשֵּׁב אֶלָּא עִם הָרִאשׁוֹן, שֶׁנֶּאֱמַר, לָאִישׁ אֲשֶׁר מָכַר לוֹ. מְכָרָהּ לָרִאשׁוֹן בְּמָאתַיִם, וּמָכַר הָרִאשׁוֹן לַשֵּׁנִי בְּמָנֶה, אֵינוֹ מְחַשֵּׁב אֶלָּא עִם הָאַחֲרוֹן, שֶׁנֶּאֱמַר (שם), לָאִישׁ, לָאִישׁ אֲשֶׁר בְּתוֹכָהּ. לֹא יִמְכֹּר בְּרָחוֹק וְיִגְאֹל בְּקָרוֹב, בְּרָע וְיִגְאֹל בְּיָפֶה. לֹא יִלְוֶה וְיִגְאַל, וְלֹא יִגְאַל לַחֲצָאִים. וּבַהֶקְדֵּשׁ מֻתָּר בְּכֻלָּן. זֶה חֹמֶר בַּהֶדְיוֹט מִבַּהֶקְדֵּשׁ:

Wenn er es für einhundert [ Dinar ] an den ersten und für zweihundert an den zweiten verkaufte, dann muss er nur mit dem ersten rechnen, wie es heißt: „Mit dem Mann, an den er verkauft hat“ (3. Mose 25) : 27). Wenn er es für zweihundert an das erste und das erste für einhundert an das zweite verkauft hat, muss er nur mit dem zweiten rechnen, wie es heißt: „Mit dem Mann“ (ebenda)—der Mann im Besitz des Feldes. Man darf kein entferntes Feld verkaufen, um ein nahes Feld einzulösen, oder ein schlechtes Feld, um ein gutes Feld einzulösen. Man darf [Geld] nicht ausleihen, um es einzulösen, noch in zwei Hälften einlösen. Aber im Fall von geweihten Gegenständen sind all diese [Dinge] erlaubt. In dieser Hinsicht die Gesetze, die eine Person betreffen's [Eigentum] sind strenger als diejenigen, die heilige Dinge betreffen.

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