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הַהַלֵּל וְהַשִּׂמְחָה שְׁמֹנָה כֵּיצַד. מְלַמֵּד שֶׁחַיָּב אָדָם בַּהַלֵּל וּבַשִּׂמְחָה וּבִכְבוֹד יוֹם טוֹב הָאַחֲרוֹן שֶׁל חָג, כִּשְׁאָר כָּל יְמוֹת הֶחָג. סֻכָּה שִׁבְעָה כֵּיצַד. גָּמַר מִלֶּאֱכֹל, לֹא יַתִּיר סֻכָּתוֹ, אֲבָל מוֹרִיד אֶת הַכֵּלִים מִן הַמִּנְחָה וּלְמַעְלָה, מִפְּנֵי כְבוֹד יוֹם טוֹב הָאַחֲרוֹן שֶׁל חָג:
Hallel und Freude sind acht. Wie? Hiermit wird uns beigebracht, dass man in Hallel verpflichtet ist, sich wie alle Tage des Festivals über den abschließenden Festivaltag der Feiertage zu freuen und ihn zu ehren. Succah—Sieben. Wie? Wenn er mit dem Essen fertig ist, löst er nicht die Bindungen seiner Succah, um sie zu zerlegen, sondern nimmt ab der Minchah die feinen Gefäße ab und breitet sie aus, die er hineingebracht hat. zu Ehren des abschließenden Festivaltages der Feiertage [damit er sich zeigt, um den Ort für seine abendliche Mahlzeit vorzubereiten.]