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אֵין אוֹגְדִין אֶת הַלּוּלָב אֶלָּא בְמִינוֹ, דִּבְרֵי רַבִּי יְהוּדָה. רַבִּי מֵאִיר אוֹמֵר, אֲפִלּוּ בִמְשִׁיחָה. אָמַר רַבִּי מֵאִיר, מַעֲשֶׂה בְאַנְשֵׁי יְרוּשָׁלַיִם, שֶׁהָיוּ אוֹגְדִין אֶת לוּלְבֵיהֶן בְּגִימוֹנִיּוֹת שֶׁל זָהָב. אָמְרוּ לוֹ, בְּמִינוֹ הָיוּ אוֹגְדִין אוֹתוֹ מִלְּמָטָּה:
Der Lulav darf nur an seine Art gebunden sein. Dies sind die Worte von R. Yehudah. R. Meir sagt: Auch mit Seil. R. Meir sagte: Einmal banden die Männer von Jerusalem ihre Lulavim mit Gimoniyoth aus Gold [goldene Bänder, gebogen wie ein Gimon (Binse), wie in (Jesaja 58: 5): "um seinen Kopf wie ein Agmon zu beugen."] Sie sagten zu ihm: Sie banden es auf den Boden mit seiner Art [um die Mizwa von Eged (die Bindung) zu erfüllen, und diese (die Gimoniyoth) war nur zu dekorativen Zwecken. R. Yehudah stimmt mit seiner Ansicht überein, dass ein Lulav eine Bindung erfordert, so dass es fünf Arten gibt (anstelle der vorgeschriebenen vier), wenn er es mit etwas verbindet, das nicht von seiner Art ist. Und wir sind der Meinung, dass ein Lulav keine Bindung erfordert, weshalb die Halacha hier mit R. Meir übereinstimmt.]
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