Mischna
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כָּל שִׁבְעַת הַיָּמִים אָדָם עוֹשֶׂה סֻכָּתוֹ קֶבַע וּבֵיתוֹ עֲרַאי. יָרְדוּ גְשָׁמִים, מֵאֵימָתַי מֻתָּר לְפַנּוֹת, מִשֶּׁתִּסְרַח הַמִּקְפָּה. מָשְׁלוּ מָשָׁל, לְמָה הַדָּבָר דּוֹמֶה, לְעֶבֶד שֶׁבָּא לִמְזוֹג כּוֹס לְרַבּוֹ, וְשָׁפַךְ לוֹ קִיתוֹן עַל פָּנָיו:

Alle sieben Tage (des Festivals) macht man seine Succah dauerhaft und sein Haus vorübergehend, [z. B. wenn er schöne Gefäße hat und sich ausbreitet, bringt er sie in die Succah.] Wenn es regnet, wann darf es gehen (die Succah)? Wenn der Mikpeh verwöhnt wird. [Jedes Gericht, das weder weich noch hart, sondern steif (kafui) ist, wird "Mikpeh" genannt. Die meisten Männer meiden solche Lebensmittel, die mit etwas Wasser völlig verdorben werden. Und ein Mikpeh zerstoßener Bohnen verdirbt bei Regen schneller als andere Mikpoth. Wenn es genug Regen gab, um ein Mikpeh dieser Art zu verderben (wäre es dort), könnte er sofort gehen.] Sie boten eine Analogie dafür an. Womit kann man das vergleichen? Ein Diener kommt, um seinem Herrn eine Tasse Wein einzuschenken, und er [der Meister] stößt ihm den (Inhalt des) Kruges ins Gesicht, [um dies zu sagen: "Ich will deinen Dienst nicht!" Auch hier zeigt der Regen, dass der Meister den Taten seiner Diener nicht positiv gegenübersteht.]

Erkunde related zu Sukkah 2:9. Ausführlicher Kommentar und Analyse aus klassischen jüdischen Quellen.

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