Mischna
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Related zu Pesachim 3:3

כֵּיצַד מַפְרִישִׁין חַלָּה בְטֻמְאָה בְיוֹם טוֹב, רַבִּי אֱלִיעֶזֶר אוֹמֵר, לֹא תִקְרָא לָהּ שֵׁם עַד שֶׁתֵּאָפֶה. רַבִּי יְהוּדָה בֶּן בְּתֵירָא אוֹמֵר, תַּטִּיל בְּצוֹנֵן. אָמַר רַבִּי יְהוֹשֻׁעַ, לֹא זֶה הוּא חָמֵץ שֶׁמֻּזְהָרִים עָלָיו בְּבַל יֵרָאֶה וּבְבַל יִמָּצֵא, אֶלָּא מַפְרַשְׁתָּהּ וּמַנַּחְתָּה עַד הָעֶרֶב, וְאִם הֶחֱמִיצָה, הֶחֱמִיצָה:

Wie wird Challah auf einem Festival von Tumah getrennt? [dh wenn der Teig unrein geworden ist, so dass die daraus entnommene Challa nicht für den Verzehr durch einen Cohein geeignet ist, wie kann er auf dem Fest von Pesach getrennt werden? Es kann nicht auf Pesach gebacken werden, da es nicht zum Verzehr geeignet ist. Es kann nicht übrig bleiben, um nachts verbrannt zu werden, da es zu Chametz werden kann. Es ist nicht erlaubt, es an Hunde zu füttern, da es verboten ist, geweihtes Essen auf einem Fest zu zerstören.] R. Eliezer sagt: Lass es nicht beim Namen ("Challah") nennen, bis es gebacken ist, [so dass jeder ( Laib) ist fit für ihn, denn von jedem Laib trennt er sich ein wenig. Und nachdem es gebacken ist, kann er, wenn er möchte, die komplette Challa für alle trennen. Denn R. Eliezer meint, wenn man (Brote) aus dem Ofen nimmt und sie in einen Korb legt, kombinieren sie sich alle zu (Zwecken der) Challa.] R. Yehudah sagt: Lass es (den abgetrennten Teig) in kaltes Wasser legen (damit es nicht zu Chametz wird.)] R. Yehoshua sagte: Dies ist nicht das Chametz, gegen das wir in Bal Yeraeh und Bal Yimatzeh ermahnt werden. [Denn es ist nicht sein, nachdem er es beim Namen genannt hat, und es steht geschrieben (2. Mose 13: 7): "... wird euch nicht gesehen werden"—Was dir gehört, magst du nicht sehen, aber du kannst das von anderen und das von Erhabenen sehen. Und dies ist weder deins noch das deines Nachbarn, der noch nicht die Hand des Cohein erreicht hat. Und R. Eliezer meint, da er, wenn er es wünscht, fragen kann (Absolution für seine Hingabe), ist es eine irrtümliche Hingabe, daher keine Hingabe, und daher für ihn geeignet zu essen und (als) das Chametz eines Israelit. Und R. Yehoshua meint, dass wir nicht sagen: "Seit wenn er will, etc." Die Halacha stimmt mit R. Eliezer überein.]

Tosefta Pesachim

A woman who collects water that was used by a baker in order to knead [dough] with it for [use] after the Festival, behold, these (i.e., the goods for which she used the dough) are forbidden. Furthermore, women are accustomed to not kneading [dough] after a Festival with water that was heated during the Festival. § [Regarding the question of whether challah (i.e., dough separated for the Kohanim) may be separated during Passover from dough that became impure, and set aside until after Passover, even though it may ferment during Passover, see Pes. 3:3,] Rabbi Eliezer said to Rabbi Yehoshua, how can you possibly say that challah may be separated in a state of impurity during the Festival [and left to ferment], when it is written saying (Ex. 12:19), "leaven may not be found in your houses." Rabbi Yehoshua said to him, behold, [on the seventh day of Passover,] "only that which which may be eaten by every person [may be made by you]" (Ex. 12:16). Rabbi Eliezer said to him, still, the matter hangs in the balance -- who can overbalance it (i.e., what proof can either side bring to prevail in the dispute)? Rabbi Yehoshua said, I will overbalance it, for since what I perform through my own actions (lit., "with my hands") can cause me to violate a negative prohibition, thus [with respect to] that which I leave alone in the state that I found it [without interfering], how can I violate a negative commandment if it was not through my actions?
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