Related zu Pesachim 10:1
עַרְבֵי פְסָחִים סָמוּךְ לַמִּנְחָה, לֹא יֹאכַל אָדָם עַד שֶׁתֶּחְשָׁךְ. וַאֲפִלּוּ עָנִי שֶׁבְּיִשְׂרָאֵל לֹא יֹאכַל עַד שֶׁיָּסֵב. וְלֹא יִפְחֲתוּ לוֹ מֵאַרְבַּע כּוֹסוֹת שֶׁל יַיִן, וַאֲפִלּוּ מִן הַתַּמְחוּי:
Am Vorabend von Pesach vor der Minchah [dh kurz vor der Minchah, ungefähr eine halbe Stunde, zu Beginn der zehnten Stunde. Denn der Tamid wird um neuneinhalb Stunden geopfert, was die Zeit der Minchah ist, so dass eine halbe Stunde vor der Minchah zu Beginn der zehnten Stunde], man darf nicht essen, bis es dunkel wird, [so dass er essen Sie Matze "mit Appetit" für Hiddur Mizwa ("die Gnade der Mizwa"). Es versteht sich von selbst, dass er kein Brot essen darf, denn Chametz ist ab sechs Stunden verboten. Und (er darf nicht essen) Matzah auch, wie in Yerushalmi gesagt: "Matzah am Vorabend von Pesach zu essen ist wie mit einer Verlobten im Haus seiner Schwiegereltern zu leben." Die Absicht ist vielmehr, dass er kein Essen essen darf, dass er seinen Bauch nicht damit "füllt".] Und selbst ein armer Mann in Israel darf nicht essen (das Pesach-Fest), ohne sich zurückzulehnen [am Tisch auf einem Kissen, in der Art freier Männer], und sie [Wohltätigkeitssammler, die für die Armen sorgen] dürfen ihn nicht mit weniger als vier Tassen Wein versorgen—sogar [einer, der unterstützt wird] vom Tamchui (dem Community Dole) [dh dem Ärmsten der Armen, nämlich. (Peah): "Wenn einer genug für zwei Mahlzeiten hat, darf er nicht aus dem Tamchui nehmen."]
Erkunde related zu Pesachim 10:1. Ausführlicher Kommentar und Analyse aus klassischen jüdischen Quellen.