Mischna
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הַמְקַדֵּשׁ בִּתְרוּמוֹת וּבְמַעַשְׂרוֹת וּבְמַתָּנוֹת וּבְמֵי חַטָּאת וּבְאֵפֶר חַטָּאת, הֲרֵי זוֹ מְקֻדֶּשֶׁת, וַאֲפִלּוּ יִשְׂרָאֵל:

Wenn man eine Frau mit Terumoth (Terumah Gedolah und Terumath Ma'aser) oder mit Ma'aseroth (Ma'aser Rishon und Ma'aser Ani) oder mit (priesterlichen) Gaben (Schulter, Wangen und Schlund) verlobt oder mit dem Wasser der [Asche] der roten Färse [Sie können an diejenigen verkauft werden, die unrein sind, um sie zu bringen oder zu füllen; Es ist jedoch verboten, eine Gebühr für das Streuen oder Kiddusch zu erheben, dh die Asche ins Wasser zu legen.] oder mit der Asche der roten Färse—sie ist verlobt. Und sogar ein Israelit. [Dies ist beabsichtigt: Sogar ein Israelit, an den Terumoth und (priesterliche) Geschenke aus dem Haus des Vaters seiner Mutter fielen, ein Cohein, den er (der Israelit) erworben hatte und den er an Cohanim verkaufen kann—Wenn er eine Frau mit ihnen verlobt hat, ist sie verlobt. Und selbst wenn Terumah nicht auf ihn gefallen wäre, sondern Tevel, von dem Terumah noch nicht genommen worden war, da derjenige, von dem er es erbt, ein Cohein, Terumah genommen haben sollte, der zu ihm zurückkehren würde—Auch dieser Israelit, der es erbt, trennt die Terumah, die er als seine an Cohanim verkaufen kann. Denn Geschenke, die noch nicht angenommen wurden, gelten als angenommen. "]

Tosefta Kiddushin

A man who betroths a woman with idolatrous wine, with an idol, with [something belonging to] an idolatrous city [that was destroyed and everything in it turned to herem] or one of its inhabitants, with idolatrous skins, with an ashera [tree] or with its fruit, with the base [of an idolatrous altar] or what is upon it, with a markulis [stone altar to Mercury outside of houses or on roads] or what is upon it, or with anything upon which falls [the law of] forbidden [benefit from] idols—all of them, even if he sould them and betrothed [a wife] with their value—she is not betrothed. With the purifying waters or with purifying dust [from the red heifer ritual]—she is betrothed. (Rabbi Yehudah says:) If there is in the profits something worth a perutah [if you can generate incidental value from them, e.g. getting paid to move them from one place to another]—she is betrothed; but if not—she is not betrothed.
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