Mischna
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הַמּוֹשִׁיב אֶת אִשְׁתּוֹ חֶנְוָנִית אוֹ שֶׁמִּנָּהּ אַפּוֹטְרוֹפָּא, הֲרֵי זֶה מַשְׁבִּיעָהּ כָּל זְמָן שֶׁיִּרְצֶה. רַבִּי אֱלִיעֶזֶר אוֹמֵר, אֲפִלּוּ עַל פִּלְכָּהּ וְעַל עִסָּתָהּ:

Wenn jemand seine Frau als Ladenbesitzerin einsetzt [um im Laden zu kaufen und zu verkaufen] oder wenn er sie zum Hausmeister ernennt [um sein Geld zu pflegen und damit zu handeln], kann er ihr einen Eid leisten, wann immer er will, [ ein Eid ähnlich einem Tora-Eid auf die Behauptung "vielleicht" (Sie haben ihn missbraucht usw.), und er kann auf sie "rollen" (ein weiterer Eid), dass sie nicht mit ihrem Spinnen oder mit ihrem Teig "betrogen" hat.] R. Eliezer sagt: Auch für ihr Spinnen und für ihren Teig. [Sogar von Anfang an, ohne "zu rollen", kann er sie für ihr Spinnen und für ihren Teig schwören lassen. Die Halacha stimmt nicht mit R. Eliezer überein.]

Tosefta Ketubot

A man can't make his wife swear [that she didn't misuse his property] until he appoints her as a shopkeeper [in his shop] or until he makes her an administrator [over his property]. A wife, while she is claiming her ketubah, the inheritors [of her dead husband] can make her swear [that she did not already collect it]; if she is not claiming her ketubah, the inheritors cannot make her swear—words of Rabbi Shimon. But the Hakhamim say: Either way, the inheritors can make her swear.
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