Mischna
Mischna

Related zu Berakhot 7:5

שְׁתֵּי חֲבוּרוֹת שֶׁהָיוּ אוֹכְלוֹת בְּבַיִת אֶחָד, בִּזְמַן שֶׁמִּקְצָתָן רוֹאִין אֵלּוּ אֶת אֵלּוּ, הֲרֵי אֵלּוּ מִצְטָרְפִים לְזִמּוּן. וְאִם לָאו, אֵלּוּ מְזַמְּנִין לְעַצְמָן, וְאֵלּוּ מְזַמְּנִין לְעַצְמָן. אֵין מְבָרְכִין עַל הַיַּיִן עַד שֶׁיִּתֵּן לְתוֹכוֹ מַיִם, דִּבְרֵי רַבִּי אֱלִיעֶזֶר. וַחֲכָמִים אוֹמְרִים, מְבָרְכִין:

Zwei Gruppen, die in einem Haus gegessen haben —Wenn sich einige von ihnen sehen, schließen sie sich für Zimun an. und wenn nicht, macht jede Gruppe selbst einen Zimun. [Und wenn ein Kellner beiden Gruppen dient, obwohl sie sich nicht sehen, schließt sich der Kellner ihnen an.] Man darf den Segen über Wein [borei p'ri hagafen] erst machen, wenn er ihn mit Wasser verdünnt. Dies sind die Worte von R. Eliezer. [Denn ihr Wein war sehr stark und nicht trinkbar, bis er verdünnt wurde. Daher wurde es (vor dem Verdünnen) nicht "zum Besseren verändert" und weicht nicht von seinem ursprünglichen Segen "borei p'ri ha'etz" für Trauben ab. Aber die Halacha stimmt nicht mit R. Eliezer überein.] Und die Weisen sagen: Man macht den Segen.

Tosefta Berakhot

The Beracha (blessing) for undiluted wine is Borei Pri Haetz (Who created the fruit of the tree) and it (i.e. undiluted wine) can be used to wash hands. [If] he added water into it, [then] the Beracha on it [becomes] Borei Pri Hagafen (Who created the fruit of the vine) and it (i.e. diluted wine) cannot be used to wash hands. [These are] the words of Rebbi Eliezer. And the Chachamim (Sages) say, “Whether this one (i.e. undiluted wine) or that one (i.e. diluted wine), the Beracha on it is Borei Pri Hagafen and it cannot be used to wash hands.”
Ask RabbiBookmarkShareCopy
Vorheriger VersGanzes KapitelNächster Vers