Related%20passage zu Berakhot 9:3
בָּנָה בַיִת חָדָשׁ, וְקָנָה כֵלִים חֲדָשִׁים, אוֹמֵר בָּרוּךְ שֶׁהֶחֱיָנוּ. מְבָרֵךְ עַל הָרָעָה מֵעֵין הַטּוֹבָה, וְעַל הַטּוֹבָה מֵעֵין הָרָעָה. הַצּוֹעֵק לְשֶׁעָבַר, הֲרֵי זוֹ תְּפִלַּת שָׁוְא. כֵּיצַד. הָיְתָה אִשְׁתּוֹ מְעֻבֶּרֶת, וְאָמַר, יְהִי רָצוֹן שֶׁתֵּלֵד אִשְׁתִּי זָכָר, הֲרֵי זוֹ תְּפִלַּת שָׁוְא. הָיָה בָא בַדֶּרֶךְ וְשָׁמַע קוֹל צְוָחָה בָּעִיר, וְאָמַר יְהִי רָצוֹן שֶׁלֹּא יִהְיוּ אֵלּוּ בְּנֵי בֵיתִי, הֲרֵי זוֹ תְּפִלַּת שָׁוְא:
Wenn er ein neues Haus gebaut oder neue Gefäße gekauft hat, sagt er "shehecheyanu" ("wer hat uns im Leben gehalten usw.") [Ob er andere Schiffe der gleichen Art hat oder nicht, er sagt "shehecheyanu".] Man segnet über ein Übel, in dem das Gute liegt [Die Gemara erklärt: Als ob jemandes Felder überflutet sind und er die diesjährige Ernte verliert. Obwohl der Boden gesättigt und das Feld für die kommenden Jahre fruchtbarer gemacht ist, ist es jetzt böse, und er segnet "dayan ha'emeth"] und über ein Gut, in dem ein Böses erbt [wie wenn man es findet ein verlorenes Objekt. Obwohl es für ihn böse ist, denn wenn der König davon hört, wird er geschlagen und gefoltert und der Gegenstand von ihm genommen, jetzt ist es jedoch gut und er segnet "hatov vehametiv"]. Das Schreien über das Vergangene ist ein vergebliches Gebet. [Wenn man für das betet, was bereits geschehen ist, ist dies ein vergebliches Gebet für "was gewesen ist"], wie beim Beten: "Möge es dein Wille sein, dass meine Frau einen Sohn gebiert", wenn sie es bereits ist schwanger; oder wie bei der Rückkehr von einer Reise und dem Hören von Wehklagen in der Stadt: "Möge es dein Wille sein, dass es nicht aus meinem Haus kommt."
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