Mischna
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Related%20passage zu Berakhot 5:2

מַזְכִּירִין גְּבוּרוֹת גְּשָׁמִים בִּתְחִיַּת הַמֵּתִים, וְשׁוֹאֲלִין הַגְּשָׁמִים בְּבִרְכַּת הַשָּׁנִים, וְהַבְדָּלָה בְּחוֹנֵן הַדָּעַת. רַבִּי עֲקִיבָא אוֹמֵר, אוֹמְרָהּ בְּרָכָה רְבִיעִית בִּפְנֵי עַצְמָהּ. רַבִּי אֱלִיעֶזֶר אוֹמֵר, בְּהוֹדָאָה:

Gevuroth geshamim ("die Macht des Regens") wird in techiyath hamethim (das Auferstehungsgebet) erwähnt [Gevuroth geshamim: "Mashiv haruach", was kein Ausdruck von Flehen, sondern von Erinnerung und Lob ist. Es wird "gevuroth geshamim" genannt, weil Regen eine der mächtigen Taten des Heiligen ist. Gesegnet sei er, nämlich. (Hiob 9:10): "Er tut großartige Dinge, jenseits des Suchens"; (Ebd. 5,10): "Er gibt Regen auf die Erde."]; und Regen wird in Birchath Hashanim (dem Segen der Jahre) angefordert ["veten tal umatar livracha" (was eine Bitte ist)). [Weil Regen Nahrung ist, haben sie die Bitte um Regen in den Segen der Nahrung gelegt.]; und Havdalah [am Ende des Sabbats] wird in Chonen Hada'ath ("wer Wissen verleiht") rezitiert [was der erste Segen an Wochentagen ist. Und im Yerushalmi: "Warum wurde Havdalah in Chonen Hada'ath gelegt? Denn ohne Wissen gibt es keine Havdalah ('Diskriminierung')." Und dies ist die Halacha.] R. Akiva sagt: Sie wird einzeln als vierter Segen rezitiert. R. Eliezer sagt: Es wird im Erntedank-Segen rezitiert.

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