Mischna
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Nachschlagewerk zu Yoma 1:1

שִׁבְעַת יָמִים קֹדֶם יוֹם הַכִּפּוּרִים מַפְרִישִׁין כֹּהֵן גָּדוֹל מִבֵּיתוֹ לְלִשְׁכַּת פַּלְהֶדְרִין, וּמַתְקִינִין לוֹ כֹהֵן אַחֵר תַּחְתָּיו, שֶׁמָּא יֶאֱרַע בּוֹ פְסוּל. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, אַף אִשָּׁה אַחֶרֶת מַתְקִינִין לוֹ, שֶׁמָּא תָמוּת אִשְׁתּוֹ, שֶׁנֶּאֱמַר (ויקרא טז) וְכִפֶּר בַּעֲדוֹ וּבְעַד בֵּיתוֹ. בֵּיתוֹ, זוֹ אִשְׁתּוֹ. אָמְרוּ לוֹ, אִם כֵּן, אֵין לַדָּבָר סוֹף:

Sieben Tage vor Jom Kippur wird der Hohepriester von seinem Haus in die Zelle des Falhedrin getrennt. [Denn alle Dienste von Jom Kippur sind nur bei ihm kasher, was in Bezug auf Jom Kippur geschrieben steht (3. Mose 16,32): "Und der Priester wird Sühne tun, der gesalbt wird." Und diese Trennung leitet sich von dem ab, was in Bezug auf die sieben Tage der Weihe geschrieben steht, nämlich. (Ebd. 8:33): "Und von der Tür des Versammlungszeltes sollst du nicht sieben Tage hinausgehen", gefolgt von (34): "Wie er es an diesem Tag getan hat, hat der Herr befohlen, zu tun, zu tun Sühne für dich, "was unsere Rabbiner erklärten:" zu tun "—dies spielt auf das (Verfahren mit der) roten Färse an; "um Sühne für dich zu machen"—Dies spielt auf den Jom-Kippur-Gottesdienst an, nämlich: Der Priester, der die rote Färse verbrennt, und der Priester, der den Jom-Kippur-Gottesdienst verrichtet, müssen beide sieben Tage lang von ihren Häusern getrennt sein, da Aaron und seine Söhne an den sieben Tagen eine Trennung forderten Weihe. ("zur Zelle des Falhedrin" :) Die ernannten Personen des Königs heißen "Falhedrin". Und weil die Hohepriester im zweiten Tempel nach Shimon Hatzaddik dafür bezahlen würden, im Hohepriestertum zu dienen, und weil sie böse waren, ihr Jahr nicht überdauern würden und alle zwölf Monate ersetzt würden, wie es die vom König ernannten waren— Aus diesem Grund wurde diese Zelle "die Zelle des Falhedrin" genannt.] Und ein anderer Priester wird als "Bereit" [als Hohepriester] bezeichnet, falls er [durch Keri (eine Emission) oder durch Unreinheit unfähig wird (tumah).] R. Yehudah sagt: Eine "Bereitschaftsfrau" ist auch für ihn bestimmt, falls seine Frau stirbt, wie geschrieben steht (3. Mose 16: 6): "Und er wird Sühne für sich und für sich selbst tun sein Haus" —sein "Haus" ist seine Frau. Daraufhin sagten sie zu ihm: Wenn ja, gibt es kein Ende der Sache! [dh, wenn Sie besorgt sind, dass sie stirbt, gibt es kein Ende der Sache. Denn vielleicht stirbt auch dieser (der "Standby")! Vielmehr sind wir bei der üblichen Tumah besorgt, weshalb wir einen anderen Priester als Bereitschaftsdienst bestimmen. Mit dem plötzlichen Tod, der nicht üblich ist, sind wir nicht besorgt, weshalb eine andere Frau nicht als Bereitschaftsfrau bezeichnet wird. Die Halacha entspricht den Weisen.]

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