Mischna
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Nachschlagewerk zu Sukkah 2:5

מַעֲשֶׂה וְהֵבִיאוּ לוֹ לְרַבָּן יוֹחָנָן בֶּן זַכַּאי לִטְעוֹם אֶת הַתַּבְשִׁיל, וּלְרַבָּן גַּמְלִיאֵל שְׁתֵּי כוֹתָבוֹת וּדְלִי שֶׁל מַיִם, וְאָמְרוּ, הַעֲלוּם לַסֻּכָּה. וּכְשֶׁנָּתְנוּ לוֹ לְרַבִּי צָדוֹק אֹכֶל פָּחוֹת מִכַּבֵּיצָה, נְטָלוֹ בַמַּפָּה וַאֲכָלוֹ חוּץ לַסֻּכָּה, וְלֹא בֵרַךְ אַחֲרָיו:

Einmal brachten sie R. Yochanan b. Zakkai ein Gericht nach Geschmack und (sie brachten) R. Gamliel zwei Datteln und einen Wasserschlauch, und sie sagten: "Bring sie zur Succah." [Nicht weil es erforderlich war, aber sie waren streng mit sich selbst— woher wird abgeleitet, dass, wenn jemand streng mit sich selbst ist, nicht einmal "beiläufig" außerhalb der Succah zu essen, er zu loben ist.] Und wenn sie R. Tzaddok Essen gaben, das weniger als die Größe eines Eies war, [so dass er muss den (abschließenden) Segen nicht rezitieren [(Was Succah betrifft, so wurde bereits gesagt, dass man "beiläufig" außerhalb der Succah essen darf — noch mehr als die Größe eines Eies)] nahm er es in ein Tuch, aß es außerhalb der Succah und rezitierte nicht den abschließenden Segen.

Jastrow

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