Mischna
Mischna

Nachschlagewerk zu Shevuot 8:2

אָמַר לְשׁוֹמֵר חִנָּם, הֵיכָן שׁוֹרִי, אָמַר לוֹ מֵת, וְהוּא שֶׁנִּשְׁבַּר אוֹ נִשְׁבָּה אוֹ נִגְנַב אוֹ אָבַד. נִשְׁבָּר, וְהוּא שֶׁמֵּת אוֹ נִשְׁבָּה אוֹ נִגְנַב אוֹ אָבַד. נִשְׁבָּה, וְהוּא שֶׁמֵּת אוֹ נִשְׁבַּר אוֹ נִגְנַב אוֹ אָבַד. נִגְנָב, וְהוּא שֶׁמֵּת אוֹ נִשְׁבַּר אוֹ נִשְׁבָּה אוֹ אָבַד. אָבַד, וְהוּא שֶׁמֵּת אוֹ נִשְׁבַּר אוֹ נִשְׁבָּה אוֹ נִגְנַב. מַשְׁבִּיעֲךָ אָנִי, וְאָמַר אָמֵן, פָּטוּר:

Wenn man zu einem unbezahlten Beobachter sagte: "Wo ist mein Ochse?" Und er sagte: "Es ist gestorben", als es in Wirklichkeit zerbrochen oder beschlagnahmt oder gestohlen oder verloren worden war— "Es war kaputt", als es in Wirklichkeit gestorben oder beschlagnahmt oder gestohlen oder verloren worden war — "Es wurde beschlagnahmt", als es in Wirklichkeit gestorben oder zerbrochen oder gestohlen oder verloren war — "Es wurde gestohlen", als es in Wirklichkeit gestorben oder zerbrochen oder beschlagnahmt oder verloren war — "Es war verloren", als es in Wirklichkeit gestorben oder zerbrochen oder beschlagnahmt oder gestohlen worden war —"Ich trage dich", und er antwortete: "Amen", er ist befreit (von einem Opfer). [Denn wenn er zugegeben hätte (die Wahrheit), hätte er nichts bezahlt, so dass es hier keine Geldverweigerung gibt. Und obwohl er fälschlicherweise fluchte, verordnete die Tora ein Opfer nur dort, wo Geld verweigert wird. Ebenso kann ein Richter nur dann einen Eid leisten, wenn er (die Forderung) zugeben würde, dass er zur Zahlung verpflichtet wäre.]

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