Nachschlagewerk zu Peah 3:7
הַכּוֹתֵב נְכָסָיו שְׁכִיב מְרַע, שִׁיֵּר קַרְקַע כָּל שֶׁהוּא, מַתְּנָתוֹ מַתָּנָה. לֹא שִׁיֵּר קַרְקַע כָּל שֶׁהוּא, אֵין מַתְּנָתוֹ מַתָּנָה. הַכּוֹתֵב נְכָסָיו לְבָנָיו, וְכָתַב לְאִשְׁתּוֹ קַרְקַע כָּל שֶׁהוּא, אִבְּדָה כְתֻבָּתָהּ. רַבִּי יוֹסֵי אוֹמֵר, אִם קִבְּלָה עָלֶיהָ, אַף עַל פִּי שֶׁלֹּא כָתַב לָהּ, אִבְּדָה כְתֻבָּתָהּ:
Wenn ein sterbender Mann sein Eigentum [an einen anderen] schreibt: Wenn er etwas Land [für sich] verlässt, ist sein Geschenk ein Geschenk; Wenn er kein Land verlässt, ist sein Geschenk kein Geschenk. Wenn er seinen Kindern sein Eigentum schreibt und seiner Frau etwas Land schreibt, hat sie ihren Ehevertrag verloren [dh ihr Pfandrecht an diesen Immobilien]; Rabbi Yosi sagt: Wenn sie akzeptiert, [mit den Geschenkempfängern aufgenommen zu werden], obwohl er es ihr nicht geschrieben hat, hat sie ihren Ehevertrag verloren.
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