Mischna
Mischna

Nachschlagewerk zu Oktzin 2:9

קִשּׁוּת שֶׁנְּטָעָהּ בְּעָצִיץ וְהִגְדִּילָה וְיָצְאָה חוּץ לֶעָצִיץ, טְהוֹרָה. אָמַר רַבִּי שִׁמְעוֹן, מַה טִּיבָהּ לִטָּהֵר. אֶלָּא הַטָּמֵא בְּטֻמְאָתוֹ, וְהַטָּהוֹר יֵאָכֵל:

In Bezug auf eine Zucchini, die man in einen Topf gepflanzt hat und die gewachsen ist und aus dem Topf [und auf die Erde] hervorgegangen ist, ist sie rein [und kann nicht unrein gemacht werden]. Rabbi Shimon sagt: [in Bezug auf den Teil der Pflanze, der sich noch im Topf befindet], was liegt in seiner Natur, dass sie als rein betrachtet wird? Vielmehr kann das, was unrein ist (oder gemacht werden kann), in seiner Unreinheit bleiben, und das, was rein ist (dh das, was außerhalb des Topfes ist), kann gegessen werden.

Erkunde nachschlagewerk zu Oktzin 2:9. Ausführlicher Kommentar und Analyse aus klassischen jüdischen Quellen.

Vorheriger VersGanzes KapitelNächster Vers