Nachschlagewerk zu Bikkurim 2:6
אֶתְרוֹג שָׁוֶה לָאִילָן בִּשְׁלֹשָׁה דְרָכִים, וְלַיָּרָק בְּדֶרֶךְ אֶחָד. שָׁוֶה לָאִילָן, בָּעָרְלָה וּבָרְבָעִי וּבַשְּׁבִיעִית. וְלַיָּרָק בְּדֶרֶךְ אֶחָד, שֶׁבִּשְׁעַת לְקִיטָתוֹ עִשּׂוּרוֹ, דִּבְרֵי רַבָּן גַּמְלִיאֵל. רַבִּי אֱלִיעֶזֶר אוֹמֵר, שָׁוֶה לָאִילָן בְּכָל דָּבָר:
Eine Zitrone ähnelt einem Obstbaum in dreierlei Hinsicht und einem Gemüse in dreierlei Hinsicht. Es ist einem Obstbaum insofern ähnlich, als es in Orlah (der Frucht eines Baumes in den ersten drei Jahren nach seiner Pflanzung, dessen Verzehr oder Verwendung verboten ist) und in [ Neta ] Reva'i (der Frucht) verpflichtet ist eines Baumes im vierten Jahr nach seiner Pflanzung, der nach Jerusalem gebracht und dort verzehrt werden muss], und im Sabbatjahr. Es ähnelt in gewisser Weise einem Gemüse, da es Ma ist'Die Zeit wird dadurch bestimmt, wann sie gepflückt wird. Dies sind die Worte von Rabban Gamliel. Rabbi Eliezer sagt, es sei in jeder Hinsicht einem Obstbaum ähnlich.