Quoting%20commentary zu Kiddushin 4:8
הָאוֹמֵר, בְּנִי זֶה מַמְזֵר, אֵינוֹ נֶאֱמָן. וַאֲפִלּוּ שְׁנֵיהֶם אוֹמְרִים עַל הָעֻבָּר שֶׁבְּמֵעֶיהָ מַמְזֵר הוּא, אֵינָם נֶאֱמָנִים. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, נֶאֱמָנִים:
Wenn man sagt: "Dieser Sohn von mir ist ein Mamzer", wird ihm nicht geglaubt. [Denn er ist mit ihm verwandt und glaubt daher nicht, Zeugnis zu geben.] Und selbst wenn beide [Ehemann und Ehefrau] über einen Fötus in ihrem Leib sagen, dass es sich um einen Mamzer handelt, wird ihnen nicht geglaubt. [Nicht nur, wenn der Vater allein aussagt, dass er ein Mamzer ist, wird er nicht geglaubt, nicht sicher, aber selbst wenn seine Mutter, die sicher ist, aussagt, wird ihr nicht geglaubt, auch nicht in Bezug auf einen Fötus in ihrem Leib, der es war niemals in einem Status von Kashruth.] R. Yehudah sagt: Man glaubt ihnen. [Die Begründung von R. Yehudah: Es steht geschrieben (5. Mose 21:17): "Aber der Erstgeborene ... wird er (der Vater) erkennen"—er soll dafür sorgen, dass er von anderen anerkannt wird, woraus hervorgeht, dass der Vater seinen Sohn pasul (untauglich) macht, und die Mutter dies nicht glaubt. Und es geht nur um seinen Sohn, an den er geglaubt wird, nicht aber um den Sohn seines Sohnes. Wenn sein Sohn Söhne hatte, darf er sie nicht pasul machen. Die Halacha stimmt mit R. Yehudah überein.]
Erkunde quoting%20commentary zu Kiddushin 4:8. Ausführlicher Kommentar und Analyse aus klassischen jüdischen Quellen.