Mischna
Mischna

Quoting%20commentary zu Eruvin 2:3

רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, עַד בֵּית סָאתָיִם. אָמְרוּ לוֹ, לֹא אָמְרוּ בֵית סָאתַיִם אֶלָּא לְגִנָּה וּלְקַרְפֵּף, אֲבָל אִם הָיָה דִּיר אוֹ סַחַר, אוֹ מֻקְצֶה אוֹ חָצֵר, אֲפִלּוּ בֵית חֲמֵשֶׁת כּוֹרִין, אֲפִלּוּ בֵית עֲשָׂרָה כּוֹרִין, מֻתָּר. וּמֻתָּר לְהַרְחִיק כָּל שֶׁהוּא, וּבִלְבַד שֶׁיַּרְבֶּה בְּפַסִּין:

R. Yehudah sagt: [Er sollte kein Gehege für den Brunnen machen, das größer ist als] bis Beth Sa'atayim (die Größe eines Feldes, das zwei Sa'ah Samen erfordert). Sie sagten zu ihm: Sie sagten "Beth Sa'atayim" nur für einen Garten oder einen Karpef, [die nicht zum Wohnen dienen. Ein Karpef ist ein großes Gehege außerhalb der Stadt, in dem Holz gelagert wird.] Aber in einem Stall [auf den Feldern (heute hier; morgen dort), um das Feld mit Tiermist zu düngen] oder einem Sachar ( ein Gehege) [für Tiere in der Stadt (einige lesen es "sahar" (ein Gefängnishof)] oder ein Muktzeh [ein Raum hinter dem Haus] oder ein Chatzer [ein offener Raum vor dem Haus]—sogar (in) fünf kur ist es erlaubt (zu tragen), sogar in zehn kur. [Denn all diese dienen zur Besiedlung. Und ebenso die Brunnenbretter. Da das Wasser von Männern getrunken werden kann, wird eine echte (menschliche) Funktion erfüllt.] Und es ist erlaubt, (die Bretter) weiter und in beliebiger Entfernung zu platzieren, solange er Bretter hinzufügt. [Das heißt, so wie man all das oben Genannte tragen kann, das zum Wohnen dient, selbst wenn sie so groß wie zehn Kur sind, so kann man das Gehäuse von Brunnenbrettern so weit bewegen, wie er möchte. Und das ist die Halacha.]

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