Mischna
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Quotation_auto_tanakh zu Pesachim 10:9

הַפֶּסַח אַחַר חֲצוֹת, מְטַמֵּא אֶת הַיָּדָיִם. הַפִּגּוּל וְהַנּוֹתָר, מְטַמְּאִין אֶת הַיָּדָיִם. בֵּרַךְ בִּרְכַּת הַפֶּסַח פָּטַר אֶת שֶׁל זֶבַח. בֵּרַךְ אֶת שֶׁל זֶבַח, לֹא פָטַר אֶת שֶׁל פֶּסַח, דִּבְרֵי רַבִּי יִשְׁמָעֵאל. רַבִּי עֲקִיבָא אוֹמֵר, לֹא זוֹ פוֹטֶרֶת זוֹ, וְלֹא זוֹ פוֹטֶרֶת זוֹ:

Der Pesach macht nach Mitternacht die Hände unrein. [Denn es ist ab Mitternacht nichts mehr. Und die Rabbiner verfügten, dass Nothar die Hände unrein macht, damit sie nicht nachlässig essen. Und woher kommt, dass der Pesach nach Mitternacht nichts mehr ist? Denn es steht geschrieben (2. Mose 12: 8): "Und sie werden in dieser Nacht das Fleisch essen" und (ebd. 12): "Und ich werde in dieser Nacht durch das Land Ägypten ziehen." Genau wie dort (12) bis Mitternacht; auch hier (8) bis Mitternacht.] Pigul und Nothar machen die Hände unrein. Wenn er den Segen für den Pesach machte ["... der uns mit seinen Geboten heiligte und uns befahl, den Pesach zu essen"], befreit er das Opfer. Wenn er den Segen für das Opfer machte ["... der uns mit seinen Geboten heiligte und uns befahl, das Opfer zu essen"], befreit er den Pesach. [Das "Opfer" hier ist das Festangebot (Chagigah) des vierzehnten Nissan.] Dies sind die Worte von R. Yishmael. R. Akiva sagt: Dies befreit das nicht und das befreit dies nicht. [Die Halacha stimmt mit R. Akiva überein.]

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