Mischna
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Midrasch zu Shekalim 4:4

מוֹתַר תְּרוּמָה מֶה הָיוּ עוֹשִׂין בָּהּ, רִקּוּעֵי זָהָב צִפּוּי לְבֵית קָדְשֵׁי הַקֳּדָשִׁים. רַבִּי יִשְׁמָעֵאל אוֹמֵר, מוֹתַר הַפֵּרוֹת לְקַיִץ הַמִּזְבֵּחַ, וּמוֹתַר הַתְּרוּמָה לִכְלֵי שָׁרֵת. רַבִּי עֲקִיבָא אוֹמֵר, מוֹתַר הַתְּרוּמָה לְקַיִץ הַמִּזְבֵּחַ, וּמוֹתַר נְסָכִים לִכְלֵי שָׁרֵת. רַבִּי חֲנַנְיָא סְגַן הַכֹּהֲנִים אוֹמֵר, מוֹתַר נְסָכִים לְקַיִץ הַמִּזְבֵּחַ, וּמוֹתַר הַתְּרוּמָה לִכְלֵי שָׁרֵת. זֶה וָזֶה לֹא הָיוּ מוֹדִים בַּפֵּרוֹת:

Der Überschuss an Terumah [dh was in den Körben von Rosh Chodesh Nissan übrig bleibt, wenn Opfergaben aus der neuen Terumah gebracht werden] —Was wird damit gemacht? Goldplatte Overlay (wird gekauft) für das Allerheiligste [für den Boden und die Wände]. R. Yishmael sagt: Der Überschuss an Früchten ist für die "Sommerzeit des Altars". [R. Yishmael stimmt mit seiner obigen Ansicht überein, dass mit den Resten der Lishkah Wein, Öl und Essen gekauft werden. Der Gewinn aus ihrem Verkauf wird "der Überschuss der Früchte" genannt, dh ihr Gewinn aus den Früchten, die sie gekauft haben. ("die Sommerzeit des Altars" :) Wenn der Altar im Leerlauf ist, werden Brandopfer aus diesem Überschuss gekauft. So wie nach dem Essen süße Dinge auf den Tisch gelegt werden, so werden nach den obligatorischen Opfergaben des Tages diese Brandopfer gebracht (wenn es keine Gelübde und Geschenkgaben gibt und der Altar untätig ist)] und der Überschuss der Terumah ist für den Dienst an Schiffen. [R. Yishmael erklärt (II Chronik 24:14): "... was vom Silber übrig geblieben ist, und sie haben daraus Gefäße für das Haus des Herrn gemacht." Welches Silber hat Reste? Die Terumah der Lishkah.] R. Akiva sagt: Der Überschuss der Terumah ist für die "Sommerzeit des Altars" [es (die Terumah der Lishkah) wurde zum Zweck der Opfergaben getrennt] und der Überschuss von Trankopfer dienen dem Dienst an Schiffen. [Die Tempelschatzmeister würden den Wein-, Öl- und Mehlhändlern Gelder zur Verfügung stellen, um sie mit den Anforderungen der Essensopfer und Trankopfer des ganzen Jahres zu versorgen. Wenn ein Kaufmann bereit war, drei Sa'ah für eine Sela zu liefern, und der Marktpreis vier Sa'ah für eine Sela wurde, muss er vier Sa'ah geben, und diese (zusätzliche) Sa'ah wird "der Überschuss an Trankopfern" genannt. "" Auch wenn sie nach Hekdesh "abgemessen" haben, würden sie dies reichlich tun (und der Schatzmeister würde sparsam messen). Das reichliche Maß wird "der Überschuss an Trankopfern" genannt. Es würde für den Dienst an Gefäßen verwendet, wobei die Trankopfer in Dienstschiffen geweiht werden.] R. Chananiah, der Adjutant des Hohepriesters, sagt: Der Überschuss an Trankopfern ist für die "Sommerzeit des Altars" [sowohl für die Trankopfer als auch für die Verbrannten -Angebote werden gründlich konsumiert], und der Überschuss der Terumah ist für die dienenden Schiffe bestimmt. Beide [R. Akiva und R. Chanina] gaben in Bezug auf "Früchte" nicht zu [wie R. Akiva oben sagt: "Man handelt nicht mit Hekdesh." Die Schlussfolgerung ist, dass unter der Bedingung von Beth-Din alle Überschüsse in Richtung Brandopfer gehen; und das ist die Halacha.]

Midrash Tanchuma

That they take for me an offering (Exod. 25:2). May it please our masters to teach us: What did they do with the surplus offering?1The surplus offering was from the funds contributed for the building of the Sanctuary (M. Shekalim 4:4). Thus did our masters teach us: They fashioned with it the hammered gold overlay for the Holy of Holies. You find that the Holy One, blessed be He, chose two offerings (terumot): the offering (set aside) for the building of the Tabernacle and the priestly offering. The priestly offering (was given to them) in order that they become students of the law.2These offerings increased their opportunity to study the law. The midrash compares these offerings because both are called terumah. R. Yannai said: Any priest who is not a student of the law, it is permitted to eat the offering on his grave.3Etz Joseph suggests that an ignorant priest would even permit eating the terumah offering, which must be maintained in a state of ritual purity, in a cemetery, from which priests are generally barred. The intent may be that the priest, in his ignorance, probably collected his dues improperly, and so it is really common, and thus may be consumed even on his (i.e., the ignorant priest’s) grave, since he is worthy of death.
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