Mischna
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Halakhah zu Shekalim 2:1

מְצָרְפִין שְׁקָלִים לְדַרְכּוֹנוֹת מִפְּנֵי מַשּׂוֹי הַדֶּרֶךְ. כְּשֵׁם שֶׁהָיוּ שׁוֹפָרוֹת בַּמִּקְדָּשׁ, כָּךְ הָיוּ שׁוֹפָרוֹת בַּמְּדִינָה. בְּנֵי הָעִיר שֶׁשָּׁלְחוּ אֶת שִׁקְלֵיהֶן וְנִגְנְבוּ אוֹ שֶׁאָבָדוּ, אִם נִתְרְמָה הַתְּרוּמָה, נִשְׁבָּעִין לַגִּזְבָּרִים. וְאִם לָאו נִשְׁבָּעִין לִבְנֵי הָעִיר, וּבְנֵי הָעִיר שׁוֹקְלִין תַּחְתֵּיהֶן. נִמְצָאוּ, אוֹ שֶׁהֶחֱזִירוּם הַגַּנָּבִים, אֵלּוּ וָאֵלּוּ שְׁקָלִים, וְאֵין עוֹלִין לָהֶן לְשָׁנָה הַבָּאָה:

Shekalim kann wegen der Last des Weges gegen Darkonoth ausgetauscht werden. [Die Männer der Stadt, die ihre Schekalim gesammelt haben, können sie gegen Darkonoth, Goldmünze, eintauschen. (Esra 2:69): "Gold Darkemonim", um die Last des Weges (nach Jerusalem) zu erleichtern. So wie es im Tempel Schofroth gab, [("Shofroth" :) Truhen, deren Mund oben schmal war, wie ein Schofar, dessen Mund oben schmal ist und der sich "erweitert" (dies, so dass nichts sein konnte von ihnen genommen), nämlich. (II Könige 12:10): "Und Yehoyada, der Priester, nahm eine Truhe und bohrte ein Loch in seinen Deckel usw." Sie standen in der Azara und sie alle brachten ihre Shekalim und deponierten sie dort. Also gab es Schofroth in der Medina [Jerusalem. (Nach Rambam, den anderen Städten Israels)]. Wenn die Männer der Stadt ihre Shekalim [mit einem Boten, um sie zur Lishkah (der Schatzkammer des Tempels) zu bringen] schickten und sie gestohlen wurden oder verloren gingen—Wenn der Beitrag bereits geleistet worden wäre [(Es war üblich, aus den (Geld-) Truhen für die Opfergaben einen Beitrag zu leisten. Sie würden aus dem Gesammelten und aufgrund des Gesammelten beitragen, so dass auch diejenigen, die dies noch nicht getan hatten Angesichts der Tatsache, dass ihre Shekalim einen Anteil an den Opfergaben haben würden.)], würden sie [die Boten] den (Tempel-) Schatzmeistern schwören. [Da der Beitrag aufgrund dieser Gelder geleistet worden war, bevor sie verloren gegangen waren, ist es, als wären sie seit dem Zeitpunkt des Beitrags im Besitz der Schatzmeister—Wenn sie gestohlen oder verloren wurden, wurden sie aus dem Besitz der Schatzmeister gestohlen oder verloren, weshalb die Boten schwören (dass sie nicht nachlässig waren) und sich selbst befreien. Und obwohl Eide nicht für Hekdeshoth (Tempelweihungen) geleistet werden, wurde dieser Eid von den Weisen geleistet, damit Hekdeshoth nicht leichtfertig behandelt wird.] Und wenn nicht [dh wenn sie zu dem Zeitpunkt verloren waren, war der Beitrag noch nicht geleistet worden gemacht und Gelder waren nicht aus den Truhen genommen worden, weil sie gesammelt worden waren, dann waren sie aus dem Besitz der Besitzer (und nicht der Tempelschatzmeister) verloren gegangen. Deshalb schwören sie [die Boten] den Männern der Stadt [und befreien sich]. Und die Männer der Stadt geben [andere] Shekalim an ihrer Stelle, [denn die ersten verlorenen Shekalim werden nicht akkreditiert.] Wenn sie gefunden wurden oder die Diebe sie zurückbrachten, sind beide Shekalim und sie sind nicht für die akkreditiert nächstes Jahr.

Sefer HaChinukh

From the laws of the commandment is for example, that which they, may their memory be blessed, said (Mishnah Shekalim 1:1) that on the 1st of Adar, we announce about the shekel-coins; that even the poorest of the poor is liable for it, and if he does not have it, he borrows from others or sells the cloak that is upon him and gives it, as it is stated (Exodus 30:16), "and the poor may not lessen." And [that] he does not give [it] over several times, but rather all at one time; that its weight is [equal to] eighty grains of barley, as the weight of the whole shekel that was in the days of Moshe was one hundred and sixty barley [grains]. And that all are obligated to give it, priests, Levites, Israelites, converts and freed slaves; but not women, slaves and minors. But if they give it, we accept [it] from them, but not from gentiles - they do not have a share and inheritance among us. And [that] they, may their memory be blessed, also said (Mishnah Shekalim 1:6) that anyone who does not give an exact half-shekel which was a coin at that time; but gives silver of its weight for it or [its equivalent] in small bronze coins (perutot) [instead], must add a little to the weight of his shekel - and that little was called a kalbon (small coin). And that this little is the wage of the moneychanger who gets his wage for changing the perutot into the half shekel that was fixed. And therefore two that brought a whole shekel between the two of them [also] require a kalbon - since if they wanted to exchange it, they would need to give the moneychanger a kalbon. And so too must they give it to the [Temple] treasurer, since Scripture obligated them in a half shekel (and not a whole one) - and so they are obligated about it or its value precisely. And so [too,] that which they, may their memory be blessed, said (Mishnah Shekalim 2:1) is the law about one who loses his shekel on the way. And the rest of its many details are [all] elucidated in the Tractate built upon this, and that is Tractate Shekalim (see Mishneh Torah, Laws of Sheqel Dues 1).
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