Mischna
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Halakhah zu Shabbat 3:2

תַּנּוּר שֶׁהִסִּיקוּהוּ בְקַשׁ וּבַגְּבָבָא, לֹא יִתֵּן בֵּין מִתּוֹכוֹ בֵּין מֵעַל גַּבָּיו. כֻּפָּח שֶׁהִסִּיקוּהוּ בְקַשׁ וּבִגְבָבָא, הֲרֵי זֶה כְכִירַיִם, בְּגֶפֶת וּבְעֵצִים, הֲרֵי הוּא כְתַנּוּר:

Ein Tanur (ein Ofen), der mit Stroh oder mit Gevava erhitzt wurde [Da ein Tanur oben schmal und unten breit ist, ist seine Wärme konzentrierter als die einer Kirah, so dass wir selbst dann, wenn er mit Stroh oder mit Gevava erhitzt wurde Angst, dass er die Kohlen rühren könnte, denn er entfernt nie seinen Verstand davon] —Eine Schale darf weder innerhalb noch seitlich hineingelegt werden. Ein Kupach, der mit Stroh oder Gevavah erhitzt wurde, ist wie ein Kirayim; mit gefeth oder holz wie ein tanur. [Ein Kupach ist wie eine Kirah gemacht, aber er ist so lang wie er breit ist, so dass nur Platz für ein Gericht ist. Das Feuer geht darunter hindurch und seine Hitze ist größer als die einer Kirah (weil eine Kirah über dem Raum von zwei Töpfen offen ist, während der Kupach nur über dem Raum eines Topfes offen ist) und geringer als die eines Tanur.]

Gray Matter IV

It would accordingly seem obvious that one may set a recording device to record a television show on Shabbat, since the Halachah follows Beit Hillel in regard to shevitat keilim (Rambam Hilchot Shabbat 3:2). However, Shabbat 18a records a Beraita (a Tannaitic teaching that does not appear in the Mishnah) that forbids placing wheat in a water mill before Shabbat if it will grind the wheat on Shabbat. As we shall see, this may provide a basis to prohibit recording television broadcasts on Shabbat.
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