Mischna
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Halakhah zu Pesachim 2:2

חָמֵץ שֶׁל נָכְרִי שֶׁעָבַר עָלָיו הַפֶּסַח, מֻתָּר בַּהֲנָאָה. וְשֶׁל יִשְׂרָאֵל, אָסוּר בַּהֲנָאָה. שֶׁנֶּאֱמַר (שמות יג) לֹא יֵרָאֶה לְךָ שְׂאֹר:

Es ist erlaubt, Nutzen aus dem Chametz eines Nichtjuden zu ziehen, über den Pesach gegangen ist. [Das soll nicht heißen, dass es verboten ist, es zu essen—aber da es gelehrt werden soll: "und es ist verboten, Nutzen aus dem eines Israeliten zu ziehen", wird die Antithese in Bezug auf einen Nichtjuden aufgestellt. Oder weil es einige gibt, die sich das Brot eines Nichtjuden verbieten, wird nicht ausdrücklich gesagt: "Es ist erlaubt, das Chametz eines Nichtjuden zu essen."]; und es ist verboten, Nutzen aus dem eines Israeliten zu ziehen, da geschrieben steht (2. Mose 13: 7): "Se'or (Sauerteig) wird euch nicht gesehen werden." [Das heißt, er wird dafür bestraft, dass er übertreten hat: "Se'or wird dir nicht gesehen werden." Oder dies bezieht sich auf den Anfang, nämlich: "Das Chametz eines Nichtjuden ist erlaubt", wobei geschrieben steht: "Se'or soll dir nicht gesehen werden", was erklärt wird: Was dir gehört, darfst du nicht sehen , aber Sie können sehen, was ein Nichtjude ist.]

Gray Matter III

Rav Moshe takes it as a given that the potential for the “slight modifications” that make denatured alcohol potable are halachically significant. As Rav Frank notes, many of the great early-twentieth-century poskim doubted whether this potential renders denatured alcohol potable for mainstream society. While Rav Eliyahu Klatzkin (Devar Eliyahu 5) rules stringently, the Teshuvot Atzei Halevanon (17) is lenient and disregards the possibility of chemical restoration. The Teshuvot Minchat Elazar buttresses this lenient view with the observation of Tosafot (Pesachim 46b second s.v. Ho’il) that the Mishnah (Pesachim 2:2) allows benefiting from chametz that a non-Jew owned during Pesach, even though a Jew could easily have purchased the chametz from the non-Jew. Apparently, the feasibility of changing an item’s status is halachically irrelevant. The Minchat Elazar therefore permits one who fueled his car with gasoline that had alcohol mixed in to drive the car on chol hamo’eid Pesach, even though the alcohol can potentially be restored to a drinkable form by a chemical process.
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