Halakhah zu Peah 2:1
וְאֵלּוּ מַפְסִיקִין לַפֵּאָה. הַנַּחַל, וְהַשְּׁלוּלִית, וְדֶרֶךְ הַיָּחִיד, וְדֶרֶךְ הָרַבִּים, וּשְׁבִיל הָרַבִּים, וּשְׁבִיל הַיָּחִיד הַקָּבוּעַ בִּימוֹת הַחַמָּה וּבִימוֹת הַגְּשָׁמִים, וְהַבּוּר, וְהַנִּיר, וְזֶרַע אַחֵר. וְהַקּוֹצֵר לְשַׁחַת מַפְסִיק, דִּבְרֵי רַבִּי מֵאִיר. וַחֲכָמִים אוֹמְרִים, אֵינוֹ מַפְסִיק, אֶלָּא אִם כֵּן חָרָשׁ:
Und diese teilen die Peah [Ecke des Feldes, die den Armen gegeben werden muss]: einen Fluss, einen Teich, eine Privatstraße, eine öffentliche Straße, einen öffentlichen Weg, einen privaten Weg, der an Sommer- und Wintertagen dauerhaft ist, unkultiviert Land, gepflügtes Land und eine andere Ernte. Wer zum Zweck der Tierernährung erntet, schafft eine Spaltung - [das sind] die Worte von Rabbi Meir; Die Weisen sagen: Er schafft keine Spaltung, wenn er nicht pflügt.
Erkunde halakhah zu Peah 2:1. Ausführlicher Kommentar und Analyse aus klassischen jüdischen Quellen.