Halakhah zu Chullin 2:7
הַשּׁוֹחֵט לְנָכְרִי, שְׁחִיטָתוֹ כְשֵׁרָה. וְרַבִּי אֱלִיעֶזֶר פּוֹסֵל. אָמַר רַבִּי אֱלִיעֶזֶר, אֲפִלּוּ שְׁחָטָהּ שֶׁיֹּאכַל הַנָּכְרִי מֵחֲצַר כָּבֵד שֶׁלָּהּ, פְּסוּלָה, שֶׁסְּתָם מַחֲשֶׁבֶת נָכְרִי לַעֲבוֹדָה זָרָה. אָמַר רַבִּי יוֹסֵי, קַל וָחֹמֶר הַדְּבָרִים, וּמַה בִּמְקוֹם שֶׁהַמַּחֲשָׁבָה פוֹסֶלֶת, בְּמֻקְדָּשִׁין, אֵין הַכֹּל הוֹלֵךְ אֶלָּא אַחַר הָעוֹבֵד, מְקוֹם שֶׁאֵין מַחֲשָׁבָה פוֹסֶלֶת, בְּחֻלִּין, אֵינוֹ דִין שֶׁלֹּא יְהֵא הַכֹּל הוֹלֵךְ אֶלָּא אַחַר הַשּׁוֹחֵט:
Wenn eine Person ein Tier für einen Heiden geschlachtet hat, ist es Cashér; aber R. Eleazar entscheidet, dass es Pasool ist. R. Eleazar lehrt: "Wenn er es mit der Absicht schlachtete, dass der Heide nur die Leber des Tieres essen sollte, ist es Pasool, weil die stillschweigende Absicht des Heiden darin besteht, es für götzendienerische Zwecke zu verwenden." R. Joshua argumentierte dagegen und demonstrierte seine Meinung durch einen Syllogismus von Moll nach Dur [קל וחומר]: "Wenn die Absicht Pasool macht, wie im Fall von geweihten Dingen, wird die Angelegenheit durch die Absicht der bestimmt folgt der amtierende Priester nicht, dass im vorliegenden Fall, der sich auf nicht geweihte Dinge bezieht, und wo die Absicht sie nicht zu Pasool macht, dies durch die Absicht des Geschlachteten bestimmt werden sollte? "
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