Mischna
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Halakhah zu Berakhot 6:6

הָיוּ יוֹשְׁבִין לֶאֱכֹל, כָּל אֶחָד וְאֶחָד מְבָרֵךְ לְעַצְמוֹ. הֵסֵבּוּ, אֶחָד מְבָרֵךְ לְכֻלָּן. בָּא לָהֶם יַיִן בְּתוֹךְ הַמָּזוֹן, כָּל אֶחָד וְאֶחָד מְבָרֵךְ לְעַצְמוֹ. לְאַחַר הַמָּזוֹן, אֶחָד מְבָרֵךְ לְכֻלָּם. וְהוּא אוֹמֵר עַל הַמֻּגְמָר, אַף עַל פִּי שֶׁאֵין מְבִיאִין אֶת הַמֻּגְמָר אֶלָּא לְאַחַר הַסְּעֻדָּה:

Wenn sie sich zum Essen hinsetzten [ohne sich zurückzulehnen, ein Zeichen dafür, dass sie sich nicht verabredet hatten, zusammen zu essen, denn wenn Gruppen von Menschen sich verabredet hatten, zusammen zu essen, lehnten sie sich auf Matten zurück und aßen und tranken auf ihrer linken Seite liegend] man segnet für sich selbst, [es gibt kein "festgesetztes" Essen ohne Liegen. Wenn sie jedoch sagten: "Lass uns gehen und an diesem Ort Brot essen", selbst wenn sie sich nicht zurücklehnen, ist es so, als ob sie es getan hätten, und einer segnet für alle; und sie schließen sich auch zur Gnade zusammen.] Wenn sie sich zurücklehnen, segnet man für alle. Wenn ihnen während des Essens Wein vorgebracht wurde, segnet jeder (über den Wein) für sich selbst [da ihr Hals nicht frei ist und die Liegen nicht auf den Segen bedacht sind, sondern darauf, das zu schlucken, was in ihrem Mund ist. Oder es kann sein, dass wir besorgt sind, dass sie ersticken, wenn sie Amen antworten.] Und er macht den Segen über den Mugmar [Derjenige, der Gnade über den Mugmar segnet: "Wer schafft Wälder aus Gewürzen." Und obwohl es eine Person geben mag, die bedeutender ist als er, da er mit dem einen (Segen) begann, macht er den anderen], obwohl der Mugmar erst nach dem Essen [nach der Gnade] gebracht wird, so dass es kein a ist Anforderung der Mahlzeit. Doch seit er die letzten Segnungen begonnen hat, vervollständigt er sie. ["Mugmar": Nach dem Essen brachten sie gewöhnlich Holzgewürze in eine Kohlenpfanne, um einen aromatischen Duft zu erzeugen.]

Shulchan Shel Arba

If wine comes to them in the middle of a meal, each person says the blessing for himself, since the throat may not be empty (when it comes), but after the meal, one person says the blessing for all.90B.Berakhot 43a; Tur and Orah Hayim 174:8. The explanation: The throat may not be empty because all the diners are involved in eating, and some may not hear the blessing, or be paying attention or listening. That is how Rashi z”l explained it. So by this logic, if they all were to stop eating and listen, one person could say the blessing for himself. And there is someone who explained that even if they were listening and each one says the blessing for himself – because they are not able to reply “Amen,” since anyone who was chewing something in their mouth might swallow something down the wrong pipe.91Tur. And this is the view of the Jerusalem Talmud, where their version says, “’The throat may not be empty.’ Rabbi Muna said, ‘If someone sneezes during a meal, it is forbidden to say to him ‘asuta,”92The Aramaic equivalent to our “Gesundheit.”since that might endanger his life.”93Y.Berakhot 6:6. That is, dangerous for the one saying “asuta,” since he might choke while eating and talking at the same time.
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