Mischna
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Halakhah zu Bekhorot 1:1

הַלּוֹקֵחַ עֻבַּר חֲמוֹרוֹ שֶׁל נָכְרִי, וְהַמּוֹכֵר לוֹ אַף עַל פִּי שֶׁאֵינוֹ רַשַּׁאי, וְהַמִּשְׁתַּתֵּף לוֹ, וְהַמְקַבֵּל מִמֶּנּוּ, וְהַנּוֹתֵן לוֹ בְקַבָּלָה, פָּטוּר מִן הַבְּכוֹרָה, שֶׁנֶּאֱמַר (במדבר ג), בְּיִשְׂרָאֵל, אֲבָל לֹא בַאֲחֵרִים. כֹּהֲנִים וּלְוִיִּם פְּטוּרִין מִקַּל וָחֹמֶר, אִם פָּטְרוּ שֶׁל יִשְׂרָאֵל בַּמִּדְבָּר, דִּין הוּא שֶׁיִּפְטְרוּ שֶׁל עַצְמָן:

Wenn man einen ungeborenen Eselfötus von einem Nichtjuden kauft, [einen ungeborenen Eselfötus] an [einen Nichtjuden] verkauft, obwohl man keine Erlaubnis dazu hat, eine Partnerschaft mit [einem Nichtjuden] hat, erhält [ein ungeborener Eselfötus] von [einem Nichtjuden] oder [einem ungeborenen Eselfötus] an [einen Nichtjuden], [der ungeborene Eselfötus] ist von den Gesetzen des Erstgeborenen ausgenommen. Wie geschrieben steht (Numeri 3:13): "in Israel", aber nicht von anderen. Priester und Leviten sind ebenfalls befreit, denn wenn sie einen Israeliten [während das jüdische Volk] in der Wüste befreien könnte, würden sie sich sicherlich selbst befreien.

Gray Matter III

Finally, the Mishnah (Bechorot 7:6) discusses a bechor (firstborn) who had an extra finger and removed it, but the Mishnah does not comment on his right to do so. In contrast, earlier Mishnayot (Bechorot 1:1 and 2:1), discussing one who sells his cow to a nochri (gentile), do indeed criticize the sale, adding, “even though one does not enjoy the right to do so.” Since the Mishnah does not condemn removing an extra finger, we may infer that it permits doing so.
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