Mischna
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Halakhah zu Beitzah 2:10

עֲגָלָה שֶׁל קָטָן טְמֵאָה מִדְרָס וְנִטֶּלֶת בְּשַׁבָּת, וְאֵינָהּ נִגְרֶרֶת אֶלָּא עַל גַּבֵּי כֵלִים. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, כָּל הַכֵּלִים אֵין נִגְרָרִין חוּץ מִן הָעֲגָלָה, מִפְּנֵי שֶׁהִיא כוֹבֶשֶׁת:

Die Kutsche eines Kindes [für die ein Kind zum Spielen gemacht und zum Sitzen beiseite gelegt wird] erlangt Unreinheit in der Midras ("Treten") [Wenn das Kind ein Zav (einer mit genitalem Ausfluss) wäre, wird die Kutsche zu einer Av Hatumah (a "Vorläufer" der Unreinheit)], und es kann am Schabbat bewegt werden, [denn es hat den Status eines Schiffes]. Aber es darf nicht gerollt werden [am Schabbat], außer auf Kleidungsstücken, [denn es macht eine Rille im Boden, und einer, der "gräbt", haftet wegen "Pflügens".] R. Yehudah sagt: Alle Zubehörteile dürfen nicht gerollt werden (am Schabbat), außer einem Wagen, weil er drückt. [Zwei Tannaim (hier regieren) gemäß R. Yehudah, wobei der erste auch die Ansicht von R. Yehudah vertritt, der sagt, dass "etwas, das nicht beabsichtigt ist, verboten ist". Und die andere Tanna kommt, um uns zu bestätigen, dass R. Yehudah die Beförderung eines Kindes nicht verboten hat, weil es beim "Rollen" beim Rollen keine Rille macht, sondern den Boden darunter herunterdrückt, ohne ihn zu lösen. Die Halacha wurde bereits in Übereinstimmung mit R. Shimon angegeben, nämlich: Man kann ein Bett, einen Stuhl und eine Bank ziehen, solange er nicht vorhat, eine Rille zu machen.]

Gray Matter III

Poskim in the eighteenth century began to debate whether smoking is considered shaveh l’chol nefesh. The Korban Netanel (Beitzah 2:10) forcefully argues that smoking is not shaveh l’chol nefesh, pointing out that if one who is not accustomed to smoke were to begin smoking on Yom Tov, he would become ill and disoriented. This demonstrates that smoking is not universally enjoyed. The Chayei Adam (95:13) also prohibits smoking on Yom Tov. The Bei’ur Halachah (511:4 s.v. Ein Osin), on the other hand, presents many Acharonim2He makes reference to the Sha’arei Teshuvah (511:5), who quotes, among others, the Chacham Tzvi. This position also is espoused by the Pnei Yehoshua (Shabbat 39b s.v. Omnam), who, along with several other Acharonim, is cited approvingly by the Sha’arei Teshuvah (210:9). who permit it. These poskim, the Bei’ur Halachah explains, believe that “Now that many people are accustomed to this, it has become shaveh l’chol nefesh.”
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