Kommentar zu Pesachim 5:2
הַפֶּסַח שֶׁשְּׁחָטוֹ שֶׁלֹּא לִשְׁמוֹ, וְקִבֵּל וְהִלֵּךְ וְזָרַק שֶׁלֹּא לִשְׁמוֹ, אוֹ לִשְׁמוֹ וְשֶׁלֹּא לִשְׁמוֹ, אוֹ שֶׁלֹּא לִשְׁמוֹ וְלִשְׁמוֹ, פָּסוּל. כֵּיצַד לִשְׁמוֹ וְשֶׁלֹּא לִשְׁמוֹ, לְשֵׁם פֶּסַח וּלְשֵׁם שְׁלָמִים. שֶׁלֹּא לִשְׁמוֹ וְלִשְׁמוֹ, לְשֵׁם שְׁלָמִים וּלְשֵׁם פָּסַח:
Wenn man den Pesach-Lishmo (als solchen um seiner selbst willen) nicht geschlachtet hat [wie als er ihn als Friedensopfer geschlachtet hat] oder wenn er [sein Blut in der Sprühschale] erhalten oder [das Blut zum Altar] oder besprengt [das Blut auf dem Altar] nicht lishmo; oder lishmo und nicht lishmo [als er es schlachtete lishmo und erhielt das Blut nicht lishmo]; oder nicht lishmo und lishmo, es ist ungültig. [Hiermit wird uns mitgeteilt, dass der Gedanke von einer (Opfer-) Funktion zur nächsten gelangt (dh wenn er dachte, während er eine Funktion ausführte, um eine andere mit einem ungeeigneten Gedanken auszuführen, z. B. wenn er dachte: "Ich werde es lishmo schlachten, um sein Blut zu spritzen lo lishmo "), das Angebot wird sofort ungültig, auch wenn er die zweite Funktion mit diesem ungeeigneten Gedanken nicht ausgeführt hat. Und so ist unsere Mischna zu verstehen, nämlich: "Oder [wenn er beim Schlachten dachte, das Blut lo lishmo zu besprühen] und [er besprengte es] lishmo, ist es ungeeignet. Die Tatsache, dass lo lishmo das macht Das ungeeignete Pesach-Opfer leitet sich aus (2. Mose 12,27) ab: "Und du sollst sagen: 'Es ist ein Osteropfer'"—Es muss als Osteropfer geopfert werden. Und "es" ("hu") bedeutet eine kategorische Anforderung (die, wenn sie nicht beachtet wird, das Angebot ungültig macht)]. "Lishmo und nicht Lishmo": Wie so? Leshem Pesach und Leshem Shelamim (Friedensopfer). "Shelo Lishmo und Lishmo". Wie? Leshem Shelamim und Leshem Pesach. (Siehe oben).
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