Mischna
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Kommentar zu Nedarim 7:6

קוֹנָם פֵּרוֹת הָאֵלּוּ עָלָי, קוֹנָם הֵן עַל פִּי, קוֹנָם הֵן לְפִי, אָסוּר בְּחִלּוּפֵיהֶן וּבְגִדּוּלֵיהֶן. שֶׁאֲנִי אוֹכֵל וְשֶׁאֲנִי טוֹעֵם, מֻתָּר בְּחִלּוּפֵיהֶן וּבְגִדּוּלֵיהֶן, בְּדָבָר שֶׁזַּרְעוֹ כָלֶה. אֲבָל בְּדָבָר שֶׁאֵין זַרְעוֹ כָלֶה, אֲפִלּוּ גִדּוּלֵי גִדּוּלִין אֲסוּרִין:

Wenn man sagt: "Konam, diese Früchte auf mir" (oder) "Sie sind Konam durch meinen Mund" oder "Sie sind Konam durch meinen Mund", ist ihm ihr Austausch oder ihr Wachstum verboten. [Wenn er sie ausgetauscht hätte, ist ihm verboten, was er für sie erhalten hat. Für die Rabbiner verfügte (als verboten) der Erlös von Dingen, von denen es verboten ist, zu profitieren. Und das Wachstum von "Konam" ist verboten, ebenso wie das Wachstum von Hekdesh (Tempelweihungen).] (Wenn er sagte :) "Ich werde nicht essen" (oder) "Ich werde nicht schmecken" [verbietet sich nur zu essen oder allein schmeckend], darf er ihren Austausch oder ihr Wachstum—in einer Sache, deren Samen endet. Aber in einem Ding, dessen Samen nicht endet [wie Zwiebeln und dergleichen], ist sogar das Wachstum ihres Wachstums verboten [wie das Verbotene selbst, da sein Samen nicht endet].

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