ז עָבְרוּ אֵלּוּ וְלֹא נַעֲנוּ, מְמַעֲטִין בְּמַשָּׂא וּמַתָּן, בְּבִנְיָן וּבִנְטִיעָה, בְּאֵרוּסִין וּבְנִשּׂוּאִין וּבִשְׁאֵלַת שָׁלוֹם בֵּין אָדָם לַחֲבֵרוֹ, כִּבְנֵי אָדָם הַנְּזוּפִין לַמָּקוֹם. הַיְחִידִים חוֹזְרִים וּמִתְעַנִּים עַד שֶׁיֵּצֵא נִיסָן. יָצָא נִיסָן וְלֹא יָרְדוּ גְשָׁמִים, סִימַן קְלָלָה, שֶׁנֶּאֱמַר (שמואל א יב) הֲלוֹא קְצִיר חִטִּים הַיּוֹם, וְגוֹ':
7 Sind auch diese vorübergegangen, ohne dass man erhört wurde, werden Handel und Verkehr, Bauten und Pflanzungen, Trauungen und Hochzeiten sowie gegenseitige Begrüssungen eingeschränkt, wie es Leuten zukommt, die von Gott eine Rüge erhalten haben. Die Einzelnen fasten wieder bis zum Ausgange des Nîsân. Ist der Nisan zu Ende gegangen und es fällt Regen, so ist das ein Zeichen des Fluches, denn es heisst: „Es ist ja heute Weizenernte, ich werde zu Gott rufen und er wird Donner und Regen geben, damit ihr erkennet und sehet, dass die Sünde schwer ist, die ihr vor Gott begangen, da ihr euch einen König wünschtet“.