ה אַף עַל פִּי שֶׁאָמְרוּ, אֵין מְמַשְׁכְּנִין נָשִׁים וַעֲבָדִים וּקְטַנִּים, אִם שָׁקְלוּ מְקַבְּלִין מִיָּדָן. הַנָּכְרִי וְהַכּוּתִי שֶׁשָּׁקְלוּ, אֵין מְקַבְּלִין מִיָּדָן. וְאֵין מְקַבְּלִין מִיָּדָן קִנֵּי זָבִין וְקִנֵּי זָבוֹת וְקִנֵּי יוֹלְדוֹת, וְחַטָאוֹת וַאֲשָׁמוֹת. (אֲבָל) נְדָרִים וּנְדָבוֹת, מְקַבְּלִין מִיָּדָן. זֶה הַכְּלָל, כָּל שֶׁנִּדָּר וְנִדָּב, מְקַבְּלִין מִיָּדָן. כָּל שֶׁאֵין נִדָּר וְנִדָּב אֵין מְקַבְּלִין מִיָּדָן. וְכֵן הוּא מְפֹרָשׁ עַל יְדֵי עֶזְרָא, שֶׁנֶּאֱמַר (עזרא ד) לֹא לָכֶם וְלָנוּ לִבְנוֹת בַּיִת לֵאלֹהֵינוּ:
5 Obwohl sie gesagt haben, dass man Frauen, Sklaven und Minderjährige nicht pfändet, nimmt man den Schekel, wenn sie ihn freiwillig entrichten, von ihnen an; wenn aber ein Heide oder ein Kutäer die Steuer entrichten wollen, nimmt man sie von ihnen nicht an. Auch Vogelopfer der flusssüchtigen Männer Vogelopfer der flusssüchtigen Frauen und Vogelopfer der Wöchnerinnen Sünd- und Schuldopfer nimmt man nicht aus ihrer Hand, wohl aber nimmt man Spenden und Geschenke von ihnen an. Die Norm ist: Was gespendet und geschenkt werden kann, wird aus ihrer Hand angenommen, was aber nicht gespendet oder geschenkt werden kann, nimmt man von ihnen nicht an. Das wurde schon von ‘Ezra klar ausgesprochen, denn es heisst: „Nicht sollt ihr mit uns ein Haus unserm Gotte bauen.“