ד מַעֲשֶׂה שֶׁעָשׂוּ אַנְשֵׁי טְבֶרְיָא וְהֵבִיאוּ סִלּוֹן שֶׁל צוֹנֵן לְתוֹךְ אַמָּה שֶׁל חַמִּין. אָמְרוּ לָהֶן חֲכָמִים, אִם בְּשַׁבָּת, כְּחַמִּין שֶׁהוּחַמּוּ בְשַׁבָּת, אֲסוּרִין בִּרְחִיצָה וּבִשְׁתִיָּה בְּיוֹם טוֹב, כְּחַמִּין שֶׁהוּחַמּוּ בְיוֹם טוֹב, אֲסוּרִין בִּרְחִיצָה וּמֻתָּרִין בִּשְׁתִיָּה. מוּלְיָאר הַגָּרוּף, שׁוֹתִין הֵימֶנּוּ בְשַׁבָּת. אַנְטִיכִי, אַף עַל פִּי שֶׁגְּרוּפָה, אֵין שׁוֹתִין מִמֶּנָּה:
4 Es geschah einst, dass die Einwohner von Tiberias eine Röhre voll kalten Wassers durch einen Kanal ihres heissen Wassers durchzogen; die Weisen erklärten ihnen, dass dieses Wasser am Schabbat, wie jedes andere, am Schabbat gekochte Wasser, weder zum Waschen, noch zum Trinken erlaubt sei, und an Festtagen, wie am Festtage gekochtes Wasser, nicht zum Bade, aber wohl zum Trinken erlaubt sei. — Aus einem, von den Kohlen gereinigten <span dir="rtl">מוליאר</span> darf man am Schabbat trinken; aus einem <span dir="rtl">אנטיכי</span> darf man, selbst wenn die Kohlen herausgenommen sind, nicht trinken.