ד הַשּׁוֹחֵט אֶת הַפֶּסַח עַל הֶחָמֵץ, עוֹבֵר בְּלֹא תַעֲשֶׂה. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, אַף הַתָּמִיד. רַבִּי שִׁמְעוֹן אוֹמֵר, הַפֶּסַח בְּאַרְבָּעָה עָשָׂר, לִשְׁמוֹ חַיָּב, וְשֶׁלֹּא לִשְׁמוֹ פָּטוּר. וּשְׁאָר כָּל הַזְּבָחִים, בֵּין לִשְׁמָן וּבֵין שֶׁלֹּא לִשְׁמָן, פָּטוּר. וּבַמּוֹעֵד, לִשְׁמוֹ פָּטוּר, וְשֶׁלֹּא לִשְׁמוֹ חַיָּב, וּשְׁאָר כָּל הַזְּבָחִים, בֵּין לִשְׁמָן וּבֵין שֶׁלֹּא לִשְׁמָן, חַיָּב, חוּץ מִן הַחַטָּאת שֶׁשְּׁחָטָהּ שֶׁלֹּא לִשְׁמָהּ:
4 Wenn man das Pesachopfer bei Chamesz schlachtet, übertritt man ein Verbot. R. Juda sagt: Auch das ständige Opfer. R. Simon sagt: Das Pesachopfer am Vierzehnten für seine Bestimmung …, so ist man strafbar, nicht für seine Bestimmung …, so ist man frei, alle anderen Opfer aber, gleichviel ob für ihre Bestimmung oder nicht für ihre Bestimmung …, so ist man frei; am Feste für seine Bestimmung …, ist man frei, nicht für seine Bestimmung…, ist man strafbar, alle anderen Opfer aber, gleichviel ob für ihre Bestimmung oder nicht für ihre Bestimmung …, so ist man strafbar, das Sündopfer ausgenommen, das man nicht für seine Bestimmung geschlachtet.