ג הָאוֹמֵר לֹא חֻלִּין לֹא אֹכַל לָךְ, לֹא כָשֵׁר, וְלֹא דְכֵי, טָהוֹר, וְטָמֵא, נוֹתָר, וּפִגּוּל, אָסוּר. כְּאִמְּרָא, כַּדִּירִין, כָּעֵצִים, כָּאִשִּׁים, כַּמִּזְבֵּחַ, כַּהֵיכָל, כִּירוּשָׁלָיִם, נָדַר בְּאֶחָד מִכָּל מְשַׁמְּשֵׁי הַמִּזְבֵּחַ, אַף עַל פִּי שֶׁלֹּא הִזְכִּיר קָרְבָּן, הֲרֵי זֶה נָדַר בְּקָרְבָּן. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, הָאוֹמֵר יְרוּשָׁלַיִם, לֹא אָמַר כְּלוּם:
3 Wenn jemand sagt: „nicht profan soll sein, was ich von dem Deinigen essen werde, [oder] nicht tauglich, nicht erlaubt, rein [und] unrein, Übriggebliebenes [und] Verworfenes“, so ist es ihm verboten. [Sagt er:] „wie das Lamm, wie die Schuppen, wie das Holz, wie die Feueropfer, wie der Altar, wie der Tempel, wie Jerusalem…“, oder wenn er gelobt bei einem von den Werkzeugen des Altars, obgleich er [das Wort] „Opfer“ nicht erwähnt, so ist das ein Gelübde wie mit [dem Worte] „Opfer“. R. Jehuda sagt: Wenn jemand sagt: „.. Jerusalem…“, so hat er damit nichts gesagt.