ט הַטּוֹמֵן לֶפֶת וּצְנוֹנוֹת תַּחַת הַגֶּפֶן, אִם הָיוּ מִקְצָת עָלָיו מְגֻלִּין, אֵינוֹ חוֹשֵׁשׁ לֹא מִשּׁוּם כִּלְאַיִם, וְלֹא מִשּׁוּם שְׁבִיעִית, וְלֹא מִשּׁוּם מַעַשְׂרוֹת, וְנִטָּלִים בְּשַׁבָּת. הַזּוֹרֵעַ חִטָּה וּשְׂעוֹרָה כְּאַחַת, הֲרֵי זֶה כִלְאָיִם. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, אֵינוֹ כִּלְאַיִם, עַד שֶׁיְּהוּ שְׁנֵי חִטִּים וּשְׂעוֹרָה, אוֹ חִטָּה וּשְׁתֵּי שְׂעוֹרִים, אוֹ חִטָּה וּשְׂעוֹרָה וְכֻסָּמֶת:
9 Wenn Jemand Rüben und Rettig unter den Weinstock verbirgt, so braucht er, wenn ein Teil der Blätter aufgedeckt bleibt, kein Bedenken zu tragen: in Betreff der <span dir="rtl">כלאים</span>, auch nicht in Betreff der Frucht des siebenten Brachjahres und nicht in Betreff der Zehnten, auch darf man sie am Sabbat herausnehmen. Wenn man ein Weizen- und Gerstenkorn zugleich säet, so ist es <span dir="rtl">כלאים</span>. R. Jehudah sagt: Es ist nur dann <span dir="rtl">כלאים</span>, wenn es zwei Weizenkörner und ein Gerstenkorn, oder ein Weizenkorn und zwei Gerstenkörner, oder ein Weizen-, Gersten-und Dinkelkorn sind.