ה רַבִּי אֱלִיעֶזֶר בֶּן יַעֲקֹב אוֹמֵר, אִשָּׁה בַת גֵּרִים לֹא תִנָּשֵׂא לַכְּהֻנָּה, עַד שֶׁתְּהֵא אִמָּהּ מִיִּשְׂרָאֵל. אֶחָד גֵּרִים וְאֶחָד עֲבָדִים מְשֻׁחְרָרִים, וַאֲפִלּוּ עַד עֲשָׂרָה דוֹרוֹת, עַד שֶׁתְּהֵא אִמָּן מִיִּשְׂרָאֵל. הָאַפּוֹטְרוֹפּוֹס וְהַשָּׁלִיחַ וְהָעֶבֶד וְהָאִשָּׁה וְטֻמְטוּם וְאַנְדְּרוֹגִינוֹס, מְבִיאִין וְלֹא קוֹרִין, שֶׁאֵינָן יְכוֹלִין לוֹמַר (דברים כו) אֲשֶׁר נָתַתָּה לִּי ה':
5 R. Elieser Sohn Jakobs sagte: Eine Tochter von Proselyten darf nicht einem Priester vermählt werden, es sei denn, dass ihre Mutter aus Israel ist. Übrigens ist es einerlei, ob sie Tochter von Proselyten oder freigelassenen Sklaven ist, und selbst vom zehnten Gliede, ist es immer nur gestattet, wenn die Mutter aus Israel ist. Der Vormund, der Bote, der Sklave, die Frau, der Geschlechtslose und der Zwitter dürfen die Erstlinge bringen, aber nicht das Bekenntniss lesen, weil sie nicht sagen können: »Welche Du, o Gott, mir gegeben hast.