Mischna
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Talmud zu Yevamot 11:7

הָיָה אֶחָד יִשְׂרָאֵל וְאֶחָד כֹּהֵן, נוֹשֵׂא אִשָּׁה רְאוּיָה לְכֹהֵן, וְאֵינוֹ מִטַּמֵּא לְמֵתִים, וְאִם נִטְמָא, אֵינוֹ סוֹפֵג אֶת הָאַרְבָּעִים. וְאֵינוֹ אוֹכֵל בַּתְּרוּמָה, וְאִם אָכַל, אֵינוֹ מְשַׁלֵּם קֶרֶן וָחֹמֶשׁ. וְאֵינוֹ חוֹלֵק עַל הַגֹּרֶן. וּמוֹכֵר הַתְּרוּמָה, וְהַדָּמִים שֶׁלּוֹ. וְאֵינוֹ חוֹלֵק בְּקָדְשֵׁי הַמִּקְדָּשׁ, וְאֵין נוֹתְנִים לוֹ אֶת הַקָּדָשִׁים, וְאֵין מוֹצִיאִין אֶת שֶׁלּוֹ מִיָּדוֹ. וּפָטוּר מִן הַזְּרֹעַ וְהַלְּחָיַיִם וְהַקֵּבָה. וּבְכוֹרוֹ יְהֵא רוֹעֶה עַד שֶׁיִּסְתָּאֵב. וְנוֹתְנִין עָלָיו חֻמְרֵי כֹהֲנִים וְחֻמְרֵי יִשְׂרְאֵלִים. הָיוּ שְׁנֵיהֶם כֹּהֲנִים, הוּא אוֹנֵן עֲלֵיהֶם, וְהֵם אוֹנְנִים עָלָיו. הוּא אֵינוֹ מִטַּמֵּא לָהֶם, וְהֵם אֵינָן מִטַּמְּאִין לוֹ. הוּא אֵינוֹ יוֹרֵשׁ אוֹתָן, אֲבָל הֵם יוֹרְשִׁין אוֹתוֹ. וּפָטוּר עַל מַכָּתוֹ וְעַל קִלְלָתוֹ שֶׁל זֶה וְשֶׁל זֶה, וְעוֹלֶה בְמִשְׁמָרוֹ שֶׁל זֶה וְשֶׁל זֶה, וְאֵינוֹ חוֹלֵק. אִם הָיוּ שְׁנֵיהֶם בְּמִשְׁמָר אֶחָד, נוֹטֵל חֵלֶק אֶחָד:

Wenn einer der Ehemänner (im obigen Fall) ein Israelit und der andere ein Cohein wäre, müsste er (der zweifelhafte Sohn) eine Frau heiraten, die für einen Cohein geeignet ist, und er darf sich für die Toten nicht unrein machen [siehe 11: 5 dafür und für das Folgende.] Wenn er sich unrein gemacht hat, erhält er keine vierzig Streifen. Und er isst keine Terumah. Wenn er gegessen hat, zahlt er den Schulleiter und ein Fünftel nicht. Und er teilt nicht auf der Tenne, und er verkauft die Terumah und das Geld gehört ihm. Und er teilt nicht die Opfergaben des Heiligtums, und er erhält keine Opfergaben, und wir nehmen seine nicht von seiner Hand, und er ist befreit von der Schulter, den Wangen und dem Schlund und seinem Erstgeborenen ( Tier) weidet, bis es fehlerhaft ist, und ihm werden die Stringenzen von Cohanim und die Stringenzen von Israeliten auferlegt. Wenn beide Cohanim wären, trauert er (jeder von ihnen) [um die Möglichkeit, dass er sein Vater ist; und am Tag seines Todes ist es ihm verboten, geweihtes Essen zu essen.] und sie trauern um ihn [und am Tag seines Todes ist es beiden verboten, geweihtes Essen zu essen. Ein solcher Fall, in dem er den Tod von beiden sieht und dennoch ein passender Cohein ist (der nach einer Scheidung nicht durch Heirat mit einem Cohein zum Chalal gemacht wurde), damit er für sie nicht unrein wird—Ein solcher Fall tritt ein, wenn sie (bis zum ersten) irrtümlich verlobt wurde, unter der Bedingung, dass die Bedingung nicht erfüllt ist. In diesem Fall verlässt sie ihn ohne Erhalt und heiratet innerhalb von drei Monaten (nach dem Tod des ersten) wieder. . In einem solchen Fall sieht er den Tod von beiden und ist dennoch ein passender Cohein, weshalb er für sie nicht unrein werden kann.] Er kann für sie nicht unrein werden und sie können für ihn nicht unrein werden. Er erbt sie nicht, [denn die Erben stoßen ihn von einem zum anderen ab], aber sie erben ihn [denn wer kann sie aufhalten? Und sie teilen das Geld unter sich auf. Er ist nicht dafür verantwortlich, den einen oder anderen zu schlagen oder zu verfluchen, und er kann auf die Wache (Mischmar) des einen oder anderen gehen [um zu dienen, und die Männer dieser Wache können ihn nicht aufhalten], aber er teilt (in den Opfergaben), [denn alle Männer einer Uhr können ihn zur anderen stoßen.] Wenn beide (Ehemänner) in einer Uhr waren, nimmt er eine Aktie.

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