Talmud zu Tahorot 10:8
בֵּין הָעִגּוּלִים לַזַּגִּין, רְשׁוּת הָרַבִּים. כֶּרֶם שֶׁלִּפְנֵי הַבּוֹצְרִים, רְשׁוּת הַיָּחִיד. שֶׁלְּאַחַר הַבּוֹצְרִים, רְשׁוּת הָרַבִּים. אֵימָתַי, בִּזְמַן שֶׁהָרַבִּים נִכְנָסִים בָּזוֹ וְיוֹצְאִים בָּזוֹ. כְּלֵי בֵית הַבַּד, וְשֶׁל גַּת, וְהָעֵקֶל, בִּזְמַן שֶׁהֵן שֶׁל עֵץ, מְנַגְּבָן וְהֵן טְהוֹרִין. בִּזְמַן שֶׁהֵן שֶׁל גֶּמִי, מְיַשְּׁנָן כָּל שְׁנֵים עָשָׂר חֹדֶשׁ, אוֹ חוֹלְטָן בְּחַמִּים. רַבִּי יוֹסֵי אוֹמֵר, אִם נְתָנָן בְּשִׁבֹּלֶת הַנָּהָר, דַּיּוֹ:
Zwischen den Walzen [schwere Steine, mit denen der letzte Saft aus den Trauben gepresst wird, nachdem sie mit Füßen getreten wurden] und den [bereits mit Füßen getretenen] Weinschalen ist eine öffentliche Domäne [für Unreinheiten]. Der [Teil des] Weinbergs vor den Weintrauben [dh noch nicht geerntet] ist eine private Domäne; Hinter den Erntemaschinen befindet sich eine gemeinfreie. Wann ist das der Fall? Wenn die Öffentlichkeit durch ein [Ende des Weinbergs] eintritt und durch ein anderes austritt. Die Gefäße einer Olivenpresse und eines [Wein-] Bottichs und einer Korbpresse, wenn sie aus Holz bestehen, [wenn sie unrein werden], kann man sie trocknen und sie sind rein; Wenn sie aus Schilf bestehen, [wenn sie unrein werden], muss man sie zwölf Monate lang altern lassen [ohne sie zu verwenden] oder sie in heißem Wasser abspülen. Rabbi Yose sagt: Wenn er sie in einen sich schnell bewegenden Fluss steckt, reicht dies aus [um sie von ihrer Unreinheit zu befreien].
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