Talmud zu Parah 11:3
דְּבֵלָה שֶׁל תְּרוּמָה שֶׁנָּפְלָה לְתוֹךְ מֵי חַטָּאת וּנְטָלָהּ וַאֲכָלָהּ, אִם יֶשׁ בָּהּ כַּבֵּיצָה, בֵּין טְמֵאָה בֵּין טְהוֹרָה, הַמַּיִם טְמֵאִין, וְהָאוֹכְלָהּ חַיָּב מִיתָה. אֵין בָּהּ כַּבֵּיצָה, הַמַּיִם טְהוֹרִין, וְהָאוֹכְלָהּ חַיָּב מִיתָה. רַבִּי יוֹסֵי אוֹמֵר, בִּטְהוֹרָה, הַמַּיִם טְהוֹרִים. הַטָּהוֹר לְחַטָּאת שֶׁהִכְנִיס רֹאשׁוֹ וְרֻבּוֹ לְתוֹךְ מֵי חַטָּאת, נִטְמָא:
Wenn ein Feigenkuchen aus Trumah in das Chatat- Wasser fiel und man ihn nahm und aß, wenn er [die Menge, die gegessen werden sollte] [ein Volumen] enthielt, das einem Ei entspricht, [unabhängig davon] ob es rein oder unrein war, das Wasser sind unrein und der Esser haftet für die Todesstrafe. Wenn es kein Ei enthält, das einem Ei entspricht, ist das Wasser rein und der Esser haftet für die Todesstrafe. Rabbi Yose sagt: Wenn es rein war, ist das Wasser rein. Einer, der rein für Chatat ist , wenn er seinen Kopf und den größten Teil seines Körpers in Chatat- Gewässer steckt , wird er unrein.
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